Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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gütze1, f.

¹gütze, f.,
name einer fischart; nur in älterer sprache bezeugt und nicht näher zu bestimmen: item wan man hinusz furet hering und ander gesalzen güz, dasz sol man nit hinweg lassen on desz saltzmeisters zeichen (v. j. 1454) urk.-buch d. stadt Heilbronn 2, 559; es werden hier gefunden ... goldfische ... güsten, gützen Micraelius altes Pommerland (1640) 6, 384.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 9 (1935), Bd. IV,I,VI (1935), Sp. 1491, Z. 56.

gütze2, f.

²gütze, f.,
retrograde bildung aus gützen (s. dort), benennung der gieszschaufel der leinwandbleicher (veraltet) und einer in der form ähnlichen tonpfeife, s. Müller rhein. 2, 1528.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 9 (1935), Bd. IV,I,VI (1935), Sp. 1491, Z. 63.

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güsthirt
Zitationshilfe
„gütze“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/g%C3%BCtze>, abgerufen am 15.05.2021.

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