gabel f
Fundstelle: Lfg. 5 (1872), Bd. IV,I,I (1878), Sp. 1117, Z. 69
furca.
I.
Formen, verwandtschaft.
1)
Formen und verbreitung.
a)
ahd. gabala, kabala, kapala (auch capula, gabila u. a.), stark und schwach, furca, furcilla, tridens, s. Graff 4, 127, auch gabal Dief. 596ᵃ; vgl. Kapalpach als ortsname Förstem. 2, 868 (be Ilmenau ein Gabelbach). mhd. gabele, gabel, gleichfalls sowol stark als schwach, s. Lexer 1, 721; vgl. nrh. gafele unter b, gabele 15. jh. Dief. 596ᵃ. Noch im 15. jahrh. auch kappel furca Mones anz. 8, 251ᵇ, alem. (vgl. das. chrukch tractula, d. i. krücke), gappellen pl. Haupt 5, 67, und noch mundartlich, in Ungarn gâpel Schröer 52ᵇ; vgl.knabe undknappe, rippe und riebe, s. dazu 5, 1342.
b)
nd. und nl. gaffel f. (vgl.gaffel an seiner stelle für sich), mnd. gaffele tridens Dief. 596ᵃ, bidens 73ᵇ, furca 252ᶜ, gavel 253ᵃ; nrh. gafele Fromm. 2, 434ᵇ. Auch md. spuren davon, in der Zips gaffel Schröer 52ᵇ, schon in ahd. zeit am Mittelrhein mistgaffela tridens Germ. 9, 25. Im nnd. auch gäffel, auf der dreschtenne in gebrauch, s. Danneil 60ᵃ (untersch. von gâwl tischgabel 62ᵃ, hd. entlehnung, s. II, 2), geffel und giffel, zweizinkige holzgabel Schamb. 64ᵃ, vielleicht ablaut, vgl. 3, c, γ, zu gäffel vgl. hd. gebel u. II, 2, b, auch in nordital. sprachinseln gäbl Zingerle lusern. wb. 31ᵇ.
c)
ags. gafol masc., gaflas pl., furcae, patibulum Ettm. 408; engl. dial. gaffle mistgabel (sonst fork, dung-fork) Halliw. 388ᵇ. altn. nicht vorhanden, aber schwed. gaffel, masc., dän. gaffel; isl. gaffall m. furca, furcula Biörn 1, 264ᵇ, soll aber neu sein, entlehnt, nur von der tischgabel und nur in vornehmen häusern (vgl. II, 2).
2)
Auswärtige verwandtschaft.
a)
nur entlehnt im nordosten, lapp. gaffel, finn. gaffeli, kaffeli, aus dem hd. esthn. kahwel, lett. gappeles pl., während litt. kablys m. zugleich heimischen anhalt hat (kabẽ heft, haken, u. a.), auch in der bed. etwas ausweicht, krumme gabel, misthaken (Diefenbach goth. wb. 2, 402).
b)
wichtig aber ist keltischer anklang (s. Diefenbach a. a. o., auch Celt. 1, 137): altcorn. gevel (in gevelhoern, d. i. eiserne zange, als lichtzange), kymr. gebel, gefail zange Zeusz² 818. 1078, ir. gabul furca, gabhla schere; gael. gabhal gabel, gabelast, welsch gafl, mit reicher einheimischer entwickelung und verwandtschaft (s. Dief. a. a. o.).
c)
endlich auch lat., wieder ohne lautverschiebung, gabalus bei Varro, galgen, d. h. in gabelform (Y), wie furca gabel und galgen ist; mlat. gabalus; gabala u. a. auch gabel.
3)
In dem worte ist ein wichtiges stück von der vorgeschichte der europ. cultur geborgen; hier nur versuchsweise einige winke.
a)
sieht man auf die sache, so zeigt sich nahe beziehung zwischen gabel und zange, die letztere ist wie eine gabel deren zinken beweglich gemacht sind (wie an der schere weiter schneidend statt nur greifend). so begreift sich dasz kelt. beide mit éinem stamme benannt sind, und auch der anklang von lat. furca gabel und forceps zange (forfex schere, vgl. forpex zange) wird darnach kein zufall sein, hieszen doch die scheren des krebses wie forcipes auch furcae. eigen dasz bei uns von diesem natürlichen verhältnisz sich sprachlich nichts zeigt, nur dasz ahd. furca (poenalis) einmal mit zanga (wîʒlîch) erklärt wird Graff 5, 679. die gabel wiederum, die man sich urspr. nur zweizinkig zu denken hat, ist wie ein verdoppelter spiesz oder haken (vgl. u. c, α), wobei nicht zu übersehen, dasz noch an unserer heugabel und mistgabel wie an der schüttegabel (s. II, 1,) die zinken nicht gerade, sondern etwas gekrümmt sind. die urbed. des stammwortes scheint haken.
b)
ein in dieser entwickelung der nötigsten hauswerkzeuge einmal gewonnener fortschritt verpflanzt sich rasch und geht nicht wieder verloren. so legt die übereinstimmung unseres mit dem kelt. worte bei mangelnder lautverschiebung den gedanken nahe, dasz die Germanen die gabel von den Kelten, ihren verfahren im lande, übernahmen (die zange nicht, sie müszte also später entdeckt sein, hier und dort); doch s. u. c. Merkwürdig ist dabei, dasz neben gabel bei seinem hohen alter das lat. rom. wort sich bei uns stark geltend machte, s.forke 3, 1897, bes. furke 4¹, 756 (auch furkel), von der Schweiz und Schwaben an das Rheinland breit genommen hinunter bis ins Niederland und Norddeutschland, und selbst nach Scandinavien, wie nach England (schon ags.), und zwar von der einfachsten wirtschaftsgabel, der heugabel, mistgabel. selbst östlich der Elbe, in der Altmark heiszen beide vielmehr fork Danneil 55ᵇ, während doch im östl. mitteldeutsch nur gabel gilt; auch dän. fork von jenen, gaffel nur von der späteren tischgabel. und doch besteht eben in der Altmark auch noch gäffel, gabel zum wenden der garben, aber noch von holz, wie ostfries. gaffel, neben förke mistgabel, heugabel von eisen Stürenb. 65ᵃ. 59ᵃ (vgl. altrhein. mistgaffela unter 1, b, auch engl. gaffle und fork u. 1, c); s. auch aus Brockes unter gaffel 1 am ende. Da bleibt denn eine einfluszreiche culturbewegung im einfachsten wirtschaftswesen von westen her zu finden, die hauptsache scheint der gebrauch des eisens zu jenen gabeln, der von dort gekommen sein wird.
c)
unser gabel hat aber auch bedeutsamen heimischen anhalt.
α)
wichtig vor allem wäre, wenn echt und alt, mistgab tridens Dief. 596ᵃ, 15. jh., denn -el ist weiterbildende zuthat. wirklich gibt es engl. dial. gaff an iron hoe or hook Hall. 388ᵇ, also karst (zweizinkig) oder haken, altengl. gaffe ders.; auch franz. gaffe f., stange mit zweizinkigem haken, bootshaken und fischergabel (s. II, 1, e), und kelt. gaf u. ä., haken, speer (s. Dief.), zum letztern vgl. ags. gafoluc speer, altn. gaflak u. s. w. (s. Dief., Diez 1, 214) und dazu II, 1, e; engl. auch gaffs pl. sporen von kampfhähnen Hall., sonst gaffle; gaft aalgabel ders.; auch die nd. gaffel auf schiffen, segelbaum, heiszt engl. gaff. also das einfache mutterwort zu gabel, wieder mit dem kelt. stimmend, und zum theil noch mit der bed. einfacher haken (s. a zuletzt).
β)
merkw. ahd. gabulhrand, gabolrind circinus Graff 2, 531, vgl. Germ. 8, 388. 399, Schilter 3, 339ᵇ (ags.), also zirkel (der bauhandwerker u. ä.), nach seiner gabelform bezeichnet; ags. aber gafolrand pyxis nautica Ettm. 408, während gafolrôd radius auch auf den zirkel weist.
γ)
wichtig ist auch die nähe von giebel. denn altn. ist gafl n. selbst der giebel des hauses, dessen bildende balken ja gern in einer gabel ausgehn (mit der zusammen sie einer aufgespannten zange gleichen), und selbst bei uns findet sich gabel für giebel, s. II, 6, vgl. umgekehrt nd. giffel gabel vorhin 1, b. auch lat. furca hiesz der träger des giebels, furcas subiere columnae Ov. met. 8, 700.
II.
Gebrauch und bedeutung.
1)
grosze gabel (franz. fourche).
a)
bes. in der landwirtschaft mistgabel, heugabel, korngabel (nd. aber forke, wie dän. engl. fork, auch b. Dasyp. furke):
daʒ houwe er zesamene rechete ...
und die gabeln darîn sluoc.
Albertus st. Ulrich 1518;
nu giengen sî zestunde
mit gabelen und mit rechen
und begunden vürder brechen
daʒ unkrût und den mist.
Hartmann Greg. 3557;
so ich ein wenig (pferdemist) auf die gabel hauf.
fastn. sp. 563, 30;
dan folgen andre nach, die es (das heu) mit gablen krumb
und mit der rechen stihl zuströwen.
Weckherlin 765;
schnell verwandelte sich des feldbaus friedliche rüstung
nun in wehre, da troff von blute gabel und sense.
Göthe 40, 293,
als bauernwaffe schon MSH. 3, 266ᵃ (Haupts Neidh. 228, 59), das. 306ᵃ gabel und spieʒ in éiner hand als eins; ein misthaufen mit der gabel geflochten ziert das ganze gut. erzgebirg. sprichwort (Spiesz s. 62).
b)
eine solche gabel als reitpferd der hexen (vgl.gabelreuter, gabelhure): auf der gabel reiten, furca vehi, per auras ferri. Schönsleder 51ᵇ;
schätz graben, fahren auf der gabel.
H. Sachs 4, 3, 32ᵈ;
kumm her pfaff, mir die gabel schmir,
dasz ich darauf könn in dich fahrn.
Ayrer fastn. 65ᵃ (besess. bäurin).
c)
auch ofengabel, feuergabel, von eisen, dann eiserne fleischgabel 3, 1754 (gleich kräuel, in der küche), gablen voc. inc. t. (Dief. 254ᵃ), in meiner ausg. goblen, fustiuula (l. fuscinula) ut solent habere coci. h 1ᵃ, vgl. 2, b.
d)
dagegen ganz von holz, also am alterthümlichsten, aber auch mit vorn gekrümmten zinken, die schüttegabel (so sächs.), beim dreschen, ebenso streugabel (furcilla Dief. 253ᵃ), die auch nd. gaffel heiszen (vergl. Fromm. 6, 208), während die mit eisernen zinken da den lat. namen tragen (vgl.gaffel), s. I, 3, b.
e)
zum fischfange fischgabel, bes. aalgabel oder tristachel, eine dreizackige gabel mit wiederhaken an einer stange .. zum stoszen (anstechen) der aale. Heppe jagdl. 3, 334. auch ottergabel anz. d. germ. mus. 1868 223, hier aber als waffe, in einem fürstl. inventar d. 16. jh., vgl.gabel als bauernspiesz u. a und dazu gafoluc speer u. I, c, α, auch ger (spiesz) als fischergabel. ähnlich vom 'dreizack' Plutos:
Plutos verderbende gabel.
Fr. Müller 2, 289.
f)
während die ältesten gabeln zweizinkig zu denken sind, werden doch früh auch dreizinkige erwähnt: creagra, nd. en gripe vel en gaffele mit dren tacken, hd. gabel mit drei zinken Dief. 155ᶜ (auch mistgabel das., sonst fleischgabel); tridens, dreizenig gabel (auch mistgabel). 596ᵃ, vgl. das sprichw. unter gabelstich. schon ahd. tridens kabala, mistcapula, für die letztere aber auch bidens Graff 4, 127, wie bidens gabel Dief. 73ᵇ. im bergbau selbst mit sieben zinken, seifengabel, s. Veith 441.
2)
die tischgabel (nd. nl. gleichfalls vielmehr forke, vork).
a)
sie ist erst nach dem mittelalter in gebrauch gekommen, bei uns erst im 16. jh.: sein messer und gabel auflegen. Schweinichen 3, 116; zu solcher neuen haushaltung hatten wir beide keinen andern hausraht als eine axt, einen leffel, drei messer, eine piron (ital., s. u. b) oder gabel und eine scheer. Simpl. 2, 224 Kz. (6, 19); so wollte ihr auch messer, gabel und löffel niemal nach ihrem sinn recht liegen. 4, 63. formelhaft messer und gabeln (Ludwig 682), messer und gabel, nicht umgekehrt. das ital. wort gilt noch z. b. in Luserna in Tirol, pêrun tischgabel (gabl aber mistgabel) Zingerle 31ᵇ, wie 'cimbr.' pirûn m., venet. pirone Schmeller 154ᵇ.
b)
ausgegangen ist sie von der fleischgabel in der küche (1, c), die selbst schon klein waren in vergleich mit den alten gabeln im hause: fuscinula, clein gebell, ut solent habere coci. Dief. nov. gl. xviii, 15. jh. (gebell wol für gebelle, gäbellein); 'gäbelin .. damit man das fleisch aus dem kessel oder schüssel langet, fleischgäbelein ... nos peron vocamus. Eob.' Henisch 1329, 62, noch mit vermischung der küchen- und tischgabel. Letztere erscheint so anfangs als demin., wie sie noch franz. fourchette heiszt im unterschied von fourche heugabel u. dgl.: gäbelin zu tisch, furcilla, (it.) pirone, forcetta. Megiser dict. quatuor lingu. Graz 1592 E 3ᵇ. vgl. gäbeleinschmid. noch im öcon. lex. Lpz. 1731 erscheint die deutsche tischgabel der fleischgabel in der küche ähnlicher als unserer heutigen: diese gabeln sein entweder, wie am gewöhnlichsten, zweispitzig, grosz und stark, wie die zum tranchiren dienliche (pl.), oder auf französische art zugerichtet, drei ja vierspitzig, derer man sich zum salat und den übrigen speisen insgemein bedienet (nicht zum fleische blosz, wie jene). sp. 748.
c)
bemerkenswert ist, dasz sie noch jetzt wol nicht überall durchgedrungen ist; noch Immermanns westf. bauern (Münchh. 5. buch 7. cap.) essen ohne gabeln, auf Island sind sie noch eig. ungebräuchlich, wie mir Vigfússon sagte, Biörns gaffall (I, c) ist eig. dänisch, und diesz, wie schwed. gaffel nicht nd., sondern hd. entlehnung.
3)
von allerhand ähnlichen dingen.
a)
gewachsene gabel von holz u. ä.
α)
gabelförmiger ast oder zweig, auch zwiesel (von den zwei armen), s. z. b. eichengabel, noch am baume. auch botanisch, cirrus. ähnlich gablen pl. an weinreben, s. Maaler, Rädlein und gäbelein 2.
β)
dann bes. ein solches gabelstück im gebrauch des lebens, als stütze (lat. furca, cervus), z. b. für die musketen alter zeit, für schwere fahnen (s.gabelmann), für jagdnetze (jegergabel Dief. s. v. amis, netzgabel Henisch), für geländer (auch furkel), in booten als unterlage und halt der ruder; auch zum heben (vergl.hebegabel); weidm. zum niederdrücken eines gefangnen wilden thiers am halse; beim vogelfange, ein birkenreis, finken aufs stechen zu fangen, mhd. vogelgabel hamus. s. auchfurkel.
γ)
dasz diesz nicht die ursprüngliche bed. ist, sondern erst nach der unter 1 entstanden, ist an sich notwendig, da man die dinge nur nach ihrem gebrauch nannte und zu nennen anlasz hatte. daher auch das fremdwort furkel, das mit fremdem jagdgebrauch u. ä. ins land kam.
b)
die deichsel eines einspänners. auch sonst ähnliche einfassende werkzeuge und werkstücke in mancherlei gewerken. bei Henisch kelterscheer, furca s. cornua praeli.
c)
das hirschgeweih, wenn die stange nur ein ende trägt, vgl.gabeler; auch die beiden obersten enden des geweihs. vgl.forkel 1 und forkeln.
d)
gabelförmiger knochen, so beim geflügel an der brust. ähnlich wol am menschen: die lacerti (muskeln), die das haupt bewegen, seind zweier hand. etlich bewegen daʒ haupt on die anderen und haben iren ursprung hinder den oren, bitz sie kummen zuͦ der gabelen. Gersdorf 3.
e)
gabelähnlicher winkel. so am pferdehufe der leere raum, den der strahl einnimmt. auf dächern die stelle wo das dach eines kappfensters mit dem übrigen dache zusammenstöszt.
f)
im bergbau, ein gang macht eine gabel oder 'gabelt sich', geht in zwei trümmer auseinander.
g)
im schachspiele, in die gabel ziehen Lessing Nath. 2, 1, wo königin oder läufer nach zwei richtungen wirkt.
h)
im volkshumor die zum schwur aufgereckten finger: einen auf die gabel nehmen, gegen ihn schwören, vor gericht. Auerbach dorfg. 1, 118 (1848); vgl. linkgabel unter falsch 5. dazu bair. gabeln schwören, beschwören. tir. Adamsgabel von ausgestreckten zwei fingern überhaupt (wie böhmischer kamm). Frommann 5, 340, vgl. gäbelein 3. volksmäszig auch die fünfzinkige gabel, die ausgespreizten finger einer hand.
i)
tir. einschnitt auf dem schieszrohre zum zielen, daher auf die gabel nehmen, aufs korn, scharf beobachten (auch schweiz. Tobler 209ᵃ). daselbst im gebirge zweitheilige felsenspitze mit scharfem einschnitte, vgl. in den Algäuer alpen die Mädelergabel.
4)
Dasyp. gibt auch gable, galgen, creuz, crux, in vocc. des 15. jahrh. gabula, gabel oder galg Dief. 255ᵃ; wie lat. furca, 'gabalus' (s. I, 2, c). so war ags. gaflas pl. auch patibulum. vgl.gabelträger.
5)
schweiz. gabele f., tragreff in form einer doppelten gabel, zur form s.I, 1, a.
6)
ortogonium, gabel. gemma gemmarum Straszb. 1518 u. a. (Dief. 401ᶜ), wie in der Cölner gemma gaffel, d. i. giebel; also oberrh.? mrh. gobel bei Dief. vgl. I am ende.
7)
eigen ohrgabel, ohrwurm, s.gabellang.
8)
bildlich 'zwo gabeln', bei Luther: das er sich gebe in ire zwo gabeln und mordstiche (s. Dietz 2, 2ᵇ), ein gefährliches dilemma in form einer vorgelegten frage, s.gabelicht 2.
Zitationshilfe
„gabel“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/gabel>, abgerufen am 15.10.2019.

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