Deutsches Wörterbuch (¹DWB)

geigenstrich, m.

geigenstrich, m.
plectri vel pectinis ductus ders. 2198, schon mhd. gîgenstrich Roseng. 1520, aber in beliebtem kampfwitze vom schwertschlage.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 3 (1881), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 2579, Z. 74.

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Zitationshilfe
„geigenstrich“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/geigenstrich>, abgerufen am 30.05.2020.

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