geistesnahrung f
Fundstelle: Lfg. 4 (1882), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 2763, Z. 72
nahrung des geistes (s. geist 19, b): eine wahrhaft stärkende geistesnahrung, nach der ich lange umsonst strebe. Thümmel 3, 288; ihr hiersein wird eine quelle von geistes- und herzensnahrung für mich sein. Schiller an Göthe 7. januar 1795; in einen journalcirkel einzutreten, der alle wiszbegierige auf dem flächenraum der umliegenden vier quadratmeilen mit geistesnahrung versorgte. Immermann Münchh. 1, 75.
Zitationshilfe
„geistesnahrung“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/geistesnahrung>, abgerufen am 22.11.2019.

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