Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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gepockelt

gepockelt,
getüpfelt, gestiftelt Krämer 534ᵃ (s. bockel und pockel):
ihr (der krebse) trumschleger ...
was on ein krebsschwanz, wie ein tasch,
wie ein spinn und pulverflasch,
schwarzbraun gepockelt mannichfalt.
Rollenhagen froschm. III, 3, 11, 75 Gödeke.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 8 (1891), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 3533, Z. 50.

packeln, verb.

packeln, verb.:
wie die gänsz von der einen seiten auf die ander wackeln, also packeln und wackeln auch die volle zapfen von der einen seiten und wandt zu der andern. Albertinus narrenhatz 226. — bairisch päckeln, heimlich thun Schm.² 1, 380.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 8 (1886), Bd. VII (1889), Sp. 1400, Z. 34.

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Zitationshilfe
„gepockelt“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/gepockelt>.

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