Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

gequebbe, n.

gequebbe, n.
moorboden, der bei jedem tritte zittert, sieh quebbe: in gefährliche gequebbe und marrast gerathen. Frischbier 1, 227ᵃ (vom jahre 1654); geqwebte Kantzow 62.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 8 (1891), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 3541, Z. 34.

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Zitationshilfe
„gequebbe“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/gequebbe>, abgerufen am 23.01.2022.

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