Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

Es wurden mehrere Einträge zu Ihrer Abfrage gefunden:

geräucht, part.

geräucht, part.
1)
zu räuchen, räuchern th. 8, 245: alle gereucht dürr visch. küchenmeisterei a 7; so man jungen gereuchten pruling (frischling, th. 2, 426) dorunter seudt. b 1; ohne umlaut: geraucht, infumatus, geraucht fleisch. Henisch 1506.
2)
zu räuhen, mhd. riuhen, rauh machen th. 8, 273: gereucht, rauch gemacht, asperatus Maaler 170ᵃ, gerücht, rauchlecht gemacht 170ᵈ; gereücht werck, das gegraben werck auff dem silber, crustae et emblemata argenti caelati Frisius dict. pueror. (1556) 2, 91ᵇ; gerücht werck, geschmelzt erhaben werck, das ist gegraben oder auszgestochen uff dem silber Maaler 170ᵈ; geruͤchte schuh, von spanischem cordowan Frisch 2, 92ᵇ aus Straszburger polizeiordn. von 1628 p. 48; mhd.
von mangem grüenn geriuhtem samît
was ir wâfenkleit.
Reinfried v. Br. 764;
unde sol ir deheine (vrouwe oder jungvrouwe) keinen gerúcheten (von halbsammt), siden oder phellerin rok dragen. Mone zeitschr. 7, 59 (Speier, von 1356).
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 8 (1891), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 3579, Z. 41.

rauchen, verb.

rauchen, verb.
rauch von sich geben, nach verschiedenen bedeutungen des subst. rauch. das verbum würde ein ahd. rouhhên voraussetzen, ist aber weder ahd. noch eigentlich mhd., sondern mitteldeutsch (vergl. mhd. wb. 2, 1, 747 aus grave Rudolf), und erst durch Luthers bibelübersetzung weiter verbreitet worden; verschieden der bildung nach ist das folgende transitive räuchen und ohne umlaut rauchen, welches bisweilen in intransitive bedeutung übergetreten ist. rauchen heiszt
1)
rauch von sich geben, von dem was brennt oder eben verbrannt ist: der ganz berg aber Sinai rauchet, darumb das der herr erab auf den berge fure mit fewr, und sein rauch gieng auf, wie der rauch vom ofen. 2 Mos. 19, 18; fürcht dich nicht, und dein herz sei unverzagt, fur diesen zween rauchenden lesschbrenden. Jes. 7, 4; da die gottlosen umbkamen, da er floch fur dem fewr, das uber die fünf stedte fiel, welcher verwüst land rauchet noch. weish. Sal. 10, 7; ich habe sechs bis acht menschen, männer und weiber gesehen, die mit groszen stangen durch die kohlschwarze, noch rauchende gegend .. gingen und das feuer unterhielten, dasz es die letzte materie verzehrte. Seume mein sommer 139;
eben träumte mir, ich sähe
das testament des kaisers, ihres vaters,
auf einem scheiterhaufen rauchen.
Schiller hist.-krit. ausg. 5¹, 81 (dom Carlos 2, 3);
mir wird, als rauchte hinter mir die welt
in flammen auf.
5², 230 (don Carlos 2, 8);
rauchend in des henkels bogen
schieszts (das erz) mit feuerbraunen wogen.
glocke v. 153;
als ich nun (nach dem brande) über die trümmer des hauses und hofes daher stieg,
die noch rauchten.
Göthe 40, 250;
dort, wo man die weizengarben bindet,
rauchte, von dem satan angezündet,
todesfeuer in die luft empor.
Seume ged. 51;
ich sehe noch im geist die trümmer rauchen.
209;
rauchen von leitungen, durch die das feuer gehen musz, ofen, schlot, schornstein: als nu die sonne untergegangen, und finster worden war, sihe, da rauchete ein ofen, und ein fewerflammen fuhr zwischen den stücken hin. 1 Mos. 15, 17; der schorrstein rauchet, villarum culmina fumant. Stieler 1527;
und als er rauchen sieht den schlot,
und sieht die knechte stehn.
Schiller gang nach d. eisenhammer v. 193;
der kamin, herd, und dann auch die küche raucht, mit der nebenvorstellung des essenbereitens und der bewirtung: wo mein beutel aufgehet, da rauchet meine küche. Schottel 1116ᵇ; einen haufen freunde hat man oft so lang die küche raucht. Simpl. 1 (1713), 197; ein gastlicher herd raucht dem fremdling an der gefürchteten küste, wo ihn sonst nur der mord empfieng. Schiller hist.-krit. ausg. 10, 381;
die schlot und kämmich eben spät
ringsumb in dörfen rauchen,
man kochet uns die nachtenspeis.
Spee trutzn. 143, 180 Balke;
die küche raucht und reucht, drum musz ich billig eilen (zum essen).
Günther 1022.
2)
in bestimmten fügungen mit dem nebenbegriff der lästigkeit und ungehörigkeit: der ofen raucht (verschieden von 1), gibt rauch ins zimmer ab; das haus rauchet, aedes fumant. Steinbach 2, 227, d. h. der rauch verbreitet sich im hause; hier gern mit allgemeinem es: es raucht im zimmer, in der küche, auf der hausflur; es rauchet in der stuben, fumus infestat oculos in hoc hypocausto, fumus transit per fornacem in hypocaustum. Stieler 1527; es raucht in der stube, conclave fumo repletum est. Steinbach a. a. o.; es raucht in dieser küche, fumus in hac culina molestus est, impeditur in infumibulo, non exit. Frisch 2, 91ᵇ.
3)
rauchen, bildlich: hie raucht das lestermaul, der arme brand. Luther 3, 526ᵇ; hie raucht und brennet die ganze christenheit, ja himel und erden fiele ein, wo diese heilige leute .. nicht zuliefen und hülfen lesschen. 527ᵃ; o du weibliche seele, die du müde und unbelohnt, bekämpft und blutend, aber grosz und unbefleckt, aus dem rauchenden schlachtfelde des lebens gehst. J. Paul Hesp. 2, 86;
als rund um ihn und uns verderben rauchte.
Seume ged. 208;
mit anlehnung an ein sprichwort (vergl. unter rauch 5): man sols keinem fürsten verargen, wo er merkt bei seinem nachbar, das es rauchen wil, ob er fried und sicherheit begerd, ehe das fewr angehe. Luther 6, 32ᵃ.
4)
rauchen, rauchähnlichen dampf oder dunst lassen (vergl. namentlich rauch 9): vaporare rauchen, dunsten Dief. 606ᶜ.
a)
von erhitzten flüssigkeiten oder speisen, wie sonst dampfen (th. 2, 716): das wasser raucht, es wird wol bald kochen; die suppe und das essen kamen rauchend auf den tisch; die suppe rauchet noch ein wenig, jusculum fumigat adhuc paululum. Stieler 1527; und von gefäszen: rauchende schüsseln wurden aufgetragen; der rauchende punschnapf; von säuren, die dampf lassen: rauchender salpetergeist, rauchender salzgeist. Jacobsson 7, 37; rauchende schwefelsäure.
b)
vom vergossenen warmen blute; erst im vorigen jahrh. erscheinend und wol nach französischem vorbilde (le sang fume und ähnl., vergl. Littré 1, 1799ᵇ): weg mit dir, schwarzes rauchendes blut! Schiller räuber 4, 1;
da sah er vor sich, in rauchendem blute,
einen mörder, der sich erwürgte.
Klopstock 3, 266 (Mess. 5, 430);
dich ruft das blut, das hier noch raucht!
Gotter 2, 14;
träufelnd blut raucht von seiner lanze.
Fr. Müller 2, 319;
es stürze mein entseelter leib vom fels,
es rauche bis zum meer hinab mein blut!
Göthe 9, 50;
auf Philippis eisernem altare
raucht der freiheit letztes opferblut.
Schiller räuber 4, 5;
da schürte heilge mordsucht keine flamme,
da rauchte kein unschuldig blut.
die künstler v. 81;
sie trafen ihn mit den messern gut;
er schwankt und glitt im rauchenden blut.
Geibel werke 4, 116;
und danach von dem was blut vergieszt oder wohin es strömt: Besme durchstach ihn in diesem augenblick gefühlloser, als Marius' mörder. rauchend zog er sein schwert zurück. Schiller hist.-krit. ausg. 9, 376;
sein (des tigers) rachen raucht vom blute.
Lichtwer fabeln 3, 17;
der tieger raucht vom blute,
und ist abscheulich fürchterlich.
ebenda;
als Böhmens
blutig gefilde von schlachten rauchte.
Mastalier gedichte 1782 s. 116;
welche
gebete willst du dann zum himmel richten?
was willst du, rauchend von der tochter blut,
von ihm erflehen?
Schiller Iphigenie 5, 2.
c)
von erhitzten körpern: manchen zwinget di noht, täglich zu arbeiten, das ihm di haut rauchet. Butschky kanzl. 697; in den leibesübungen und in der sprache bin ich hier ziemlich weit gekommen, und habe biszher getanzt, dasz alles geraucht. Caniz 68;
wir retteten kaum mit mühe das leben,
liefen, es rauchte das fell.
Göthe 40, 192 (dat uns dat swêt ût brak Reineke fuchs 5683);
im scherze sagt man arbeiten, lernen dasz der kopf raucht, vergl. dazu unter kopf th. 5, 1759: arbeiten, dasz mir der kopf raucht. Heinse an Jacobi 2, 17; sonst rauchen auch eifer und zorn: da wird der herr dem nicht gnedig sein, sondern denn wird sein zorn und eiver rauchen uber solchen man. 5 Mos. 29, 20 (ἐκκαυθήσεται septuag.). vergl. verrauchen.
d)
von bergen, feldern, ebenen u. s. w., denen dampf entsteigt: er rüret die berge an, so rauchen sie. ps. 104, 32; durch dieser posaunen mächtigen schall werden nicht nur die berge beben, rauchen und dämpfen. Schuppius 288; die groszen rauchen wie die berg so man ihren lüsten entgegen ist. Lehmann flor. 1, 76; das wasser rauchet vor kälte, aqua propter frigus intensum vaporifera est. Stieler 1527; (wenn) die ecker fein rauchen. Colerus hausb. (1640) 183; warum berauschte aber dieses von der erde bis an den himmel wachsende blumenfeld mit dem rauchenden geiste von tausend kelchen alle seelen? J. Paul uns. loge 3, 88; hinter den rauchenden bergen, hinter den aufliegenden wolken, da wohnt ein schöneres land. Hesp. 2, 109; ein zephyr ... hauchet vor unsern wangen vorbei unter die rauchenden kornblüten. 246;
nach und nach enthüllet sich nun die dämmernde gegend ...
dunkelglänzend rollen die ströme, die gleiszenden wellen
durch die rauchenden ebnen, die immer sichtbarer werden.
Zachariä tagesz. s. 6;
oft lockte sie ein heller wintertag,
wenn fern die see von strenger kälte rauchte.
Wieland 23, 100 (Oberon 8, 50);
seht wie die nebel rauchen.
Schiller hist.-krit. ausg. 6, 387;
gras und binsen rauchen.
A. v. Droste-Hülshoff ged. 366;
der mist raucht; ein rauchender misthaufen; 'die höhen rauchen', ein theil des aufgewirbelten staubschnees qualmt in feinen diamantnen wölkchen glitzernd und blitzend in die klare luft auf. Tschudi alpenwelt 24.
5)
rauchen, in verblaszterer bedeutung, nicht mehr sichtbaren dunst ausströmen, duften, stärkeres riechen;
nach balsam süsz und bisem
riecht ihm der athem sein,
sein haupt auch raucht und windet
nach cimmet und cibeth.
Spee trutzn. 36, 69 Balke;
vielleicht dasz einen wurm, der in der rose kriecht,
ihr glanz nicht roth bestrahlt. wie viel entdeckt er nicht,
was wir verworren sehn? wie wird ihr süszes rauchen
ihn viel empfindlicher, als unsern sinn, umhauchen?
Wieland 1. suppl.-bd. s. 217 (natur der dinge 5, 107).
6)
transitive anwendung des wortes in der verbindung tabak rauchen kam in der zweiten hälfte des 17. jahrh. anstatt des früheren tabak trinken, tabak saufen auf, als auch die Franzosen ihr fumer du tabac einführten; vorbereitet erscheint es im folgenden:
das rauhe waffenvolk musz stets im rauche leben,
es rauchet, wan es ficht von vielem feuer geben,
es rauchet, wenns tabak, den trocknen dolltrank sauft,
kein wunder, dasz es nun so gerne rauch verkauft.
J. Grob versuchgabe (1678) s. 30;
aufgeführt seit dem ende des 17. jahrh. in den wörterbüchern: tabak rauchen, nicotianam fumare, tabaci fumum per tubulam attrahere et efflare. Stieler 1528; tobak rauchen, fumum tabaci ore haurire. Frisch 2, 91ᵇ; auf dem markt will ich meine musikstunden geben, und numero fünfe dreikönig rauchen. Schiller kabale und liebe 5, 5; indem ... er ihm offenbarte, er rauche auch tabak, habe aber keinen. Freytag soll und haben 1, 399; auch cigarren rauchen: seit du nicht mehr cigarren rauchst, ist dein besserer genius von dir gewichen. 2, 182; eine schwere, eine leichte sorte rauchen; ferner pfeife rauchen; mit nur verstandenem object: er raucht; er raucht wenig; er raucht stark;
junge! schneide knaster!
dieses lebens pflaster,
ist ein polychrest:
dem, der uns nicht rauchen läst,
soll an statt der nerv und flachsen
ein tobacks-strunk wachsen.
Günther 920;
reflexiv: der tabak raucht sich leicht, die pfeife raucht sich gut; am Rhein und Unterrhein heiszt bildlich und scherzhaft sich rauchen, sich allmählich, aber gut zu etwas geschickt machen, vom anrauchen eines pfeifenkopfes, besonders meerschaumpfeifenkopfes hergenommen. Kehrein 324. vergl. dazu anrauchen th. 1, 423.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 2 (1886), Bd. VIII (1893), Sp. 242, Z. 44.

rauchen, räuchen, verb.

rauchen, räuchen, verb.
rauch machen, mit rauch versehen.
1)
eine von der vorigen verschiedene alte oberdeutsche, aber auch mnd. mnl. bildung, die nur im älteren nhd. (jetzt durch räuchern ersetzen) sich erhalten hat, auszerdem jetzt noch mundartlich lebt: ahd. rouhhan, prät. rouhta, suffire, thurificare, vaporare (templum thure) Graff 2, 438; mhd. rouchen und röuchen; mnd. roken neben rokeren; mnd. roocken, fumare, et infumare, ad fumum siccare, roocken het vleesch, exsiccare et durare carnes fumo Kilian; schweiz. jetzt noch räuchen und rauken, räuchern Stalder 2, 263; bair. mit aufgehaltenem umlaute rauchen, räuchern Schm. 2, 15 Fromm., welche form gelegentlich auch bei Göthe vorkommt:
hab dazu weiber wohlgebraucht,
dies alter hat wie schinken geraucht.
57, 258.
2)
räuchen in der bedeutung des spätern räucherns in verschiedener anwendung: röuchen, einen rauch machen, fumigare Maaler 335ᵃ.
a)
beim opferdienst:
ingiang er thô skioro,   goldo garo ziero,
mit zinseru in henti   thaʒ hûs rouhenti.
Otfrid 1, 4, 20;
thurare, thurificare rawchen, reuchen, rouchen mit wirach Dief. 601ᶜ; ceremonie heiszen äuszerliche gebehrde, die man in den kirchen zu gottes dienst übet, als mit neigen, bücken, kleidungen, singen, räuchen, fahnen und kreuz tragen. Hutten 5, 489 Münch; und die ganze menge des volks war hauszen und betet, unter der stunde des reuchens. Luc. 1, 10; das volk opferte und reüchet noch auf den bergen. S. Frank chron. (1531) 54ᵇ; das si opfereten und räuchten den götzen. Aventin. bair. chron. 1, 995, 33 Lexer (variante reucherten);
(Zacharias) ins heiligthuͦm zuͦ röuchen trat.
trag. Joh. A 4ᵃ.
b)
zum schutz, gegen krankheit, ansteckung, verderbnis u. s. w.: so aber ymandt .. an bestendigkeit seiner wein mangel oder gepruch erfunde, so mag ein yder seine fasz zu einem oder mermalen mit schwefel reüchen. Nürnb. pol.-ordn. 261; wenn der lochhütter (kerkermeister) reucht. Tucher baumeisterbuch 118, 33; man reuchet das gemach. Fischart podagr. trostbüchlein D 1ᵇ; sonst wird die raute auch todtenkraut, dieweil man die todten damit hat pflegen zu räuchen, genannt. Tabernaemont. 388; decke dem rosz das haupt und räuche es damit (mit den kräutern). Seuter rossarzn. 28; nimb nuszbaumlaub, legs auf ein gluͤe und räuche jhn darmit. 412; ohne umlaut: wa man solche bauken (geschwülste) hat, sol man sie erstlich mit der affelkerzen rauchen, darnach sachen überlegen. Conradinus ungerisch sucht (1574) 165.
c)
von fleischwaaren: die frische hering seind gesünder .. denn die gesalzenen oder gereuchten, welche man bickling nennet. Heyden Plin. (1570) 322; item von allerlei geräuchtem, gedörrtem, eingesalzenem, und grünem fleisch. Garg. 53ᵃ; gereuchte, eingesalzte ochsenzungen ausz Ungarn. 53ᵇ.
3)
räuchen für intransitives rauchen im sinne von duften (vergl. rauchen 5): pfui wie räuchen die kleyen. Garg. 96ᵃ.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 2 (1886), Bd. VIII (1893), Sp. 245, Z. 13.

rauchen, m.

rauchen, m.
wie rauch 7, räuchermittel, rauchwerk: (eine hausmutter soll) gute rauchen in ihrer apotheken bereiten. Hohberg 1, 235ᵇ; einen guten zimmet-rauchen zu machen: nimm benzoin 3 loth, storax und waldrauch .. zusammen gemischet und zum rauchen gebraucht. 259ᵃ; ein guter podagrarauchen. 260ᵇ.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 2 (1886), Bd. VIII (1893), Sp. 245, Z. 67.

Im ¹DWB stöbern

a b c d e f g h i
j k l m n o p q r
s t u v w x y z -
gernhaber geschlagen
Zitationshilfe
„geräucht“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/ger%C3%A4ucht>, abgerufen am 06.12.2021.

Weitere Informationen …


Weitere Informationen zum Deutschen Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)