Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

gerodel, gerödel, n.

gerodel, gerödel, n.
1)
das gemurmel, murren Schm.² 2, 62, s. rodeln 1 th. 8, 1108:
mit gerodel und prugeln.
Beheim buch v. d. Wienern 99, 2;
(sich hub) ain geradel und mäffzen.
143, 17;
ain gerödel und rummeln.
309, 30. 173, 31.
2)
schweiz. gerödel, überbleibsel eines vermoderten leichnams Stalder 2, 279.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 9 (1892), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 3730, Z. 56.

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Zitationshilfe
„gerödel“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/ger%C3%B6del>, abgerufen am 28.11.2021.

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