Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

gerüge, n.

gerüge, n.
subst. verb. zu rügen, anklage, beschuldigung: dasz doch das gerüge, das seiner gnaden im rücken möcht an die kais. maj. gebracht werden, müszte genommen sein worden durch seiner gnaden persönliches darsein. kurf. Johann bei Melanchthon op. 2, 49 Bretschneider.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 9 (1892), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 3761, Z. 9.

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Zitationshilfe
„gerüge“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/ger%C3%BCge>, abgerufen am 29.11.2021.

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