Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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geringe, f.

geringe, f.
kleinheit, wenigkeit, geringhaltigkeit: sollich gesetze (ist) umb geringe willen der peen von vil personen verachtet worden. Nürnb. pol.-ordn. 100 Baader; wie andere saltzwasser, die von geringe ihres gehalts sich nicht zu saltz machen lassen wollen. Thurneisser von wassern (1612) 181.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 9 (1892), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 3702, Z. 2.

gerünge, n.

gerünge, n.,
coll. zu runge, die langen, aufrecht stehenden, nach auszen gerichteten stäbe am leiterwagen, an welchen die seitenleitern angelegt und befestigt werden, hennebergisch geräng Spiesz beitr. 76.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 9 (1892), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 3774, Z. 63.

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Zitationshilfe
„gerünge“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/ger%C3%BCnge>, abgerufen am 03.12.2021.

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