Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

gerammel, n.

gerammel, n.
1)
strepitus Henisch 1505: je wos gichtschände ist durte vur a gerammel? A. Gryphius dornrose 77, 27 Palm (lustsp. 292); schles. gerammel, lärm Weinhold 76ᵃ, auch nl. Kilian, donder, 't gerammel in de wolcken Binnaert Y 7ᵃ.
2)
die begattung der hasen, katzen u. s. w. Berghaus sprachsch. 1, 558.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 8 (1891), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 3561, Z. 46.

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Zitationshilfe
„gerammel“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/gerammel>, abgerufen am 23.01.2022.

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