Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

Es wurden mehrere Einträge zu Ihrer Abfrage gefunden:

gärbe, gerbe, f.

gärbe, gerbe, f.
1)
gerberei, die arbeit wie das haus (gärbehaus Adelung), z. b. appenz. Tobler 212ᵇ, mit redensart es mosz en iedera mit siner hut selb i dgärbe, jeder hat sich selbst zu verantworten; im 16. jh. gerbe officina coriaria Frischlin nom. (1594) 249; auch nordd.: war doch sogar das sohlenleder unserer stiefel trotz seiner gerbe gefroren. Goltz jug. 1, 144, gute gerbung. das wort ist gewiss alt (ahd. garawî praeparatio). Daneben einst ein masc. gerwe, gerber, in ledergerwe cerdo Wack. voc. opt. 28ᵃ, teufels netz 10588 (nicht in der bei Lexer 1, 892 angegebenen stelle), ahd. ledergarawo coriarius Graff 4, 247, nach dem umlaut eigentlich gárawio. s. gärben.
2)
etwas ähnliches musz folg. sein: item erkennen wir junker Peter .. Hansen Vrielingen und dessen consorten zue jederem eine gärbe, dargegen sollen die beiden (als gegenleistung) dero gemeinden halten einen biere. weisth. 2, 684; bier ist zuchteber, wie s. 528, s. bär I, 1124, die gärbe ist vielleicht eine gärbemühle, bei der zugleich spreu als schweinefutter abfiel.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 6 (1874), Bd. IV,I,I (1878), Sp. 1337, Z. 20.

gerb, gerbe, adv.

gerb, gerbe, adv.
1)
gerb, ganz, s. unter gar I, 1.
2)
gerbe, fertig, bereit, vgl. gar II, 4, a, β sp. 1316: gerbe setzen, in der stahlhütte die eisenplatten, die gegerbt werden sollen, packweise auf einander legen. Jacobsson 5, 651ᵇ.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 8 (1891), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 3586, Z. 39.

gerbe, m.

gerbe, m.
der erbe, zusammengezogen aus geerbe, s. d., sowie Schm.² 1, 137. Lexer 1, 777.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 8 (1891), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 3586, Z. 43.

gerbe, gerben, f.

gerbe, gerben, f.
1)
die spundhefe des biers, die hefe als gährungsmittel, s. gärbe sp. 1337 und näheres über die abstammung unter gare 5, b, c sp. 1347: mhd. gerwe, gerwen, gerben Lexer 1, 892; gerben vel hefen, fex voc. inc. teut. i 1ᵇ; wie sie (meine mutter) mich einmal ins bräuhausz umb gerben hat geschickt ghabt, und ich mich mit den buebmern unter wegens so lang umer graufft hab, bisz mich die galgenschwengel mit samt dem gerbenhäferl in d'rinne gworffn habn. Schwabe tintenf. B 3ᵇ; die becken nehmen zum brod und semmelbachen die biergerben. Hohberg 1, 200ᵃ; wann ein donnerwetter entstehet, so verdirbt die gerben. ebenda; auch masc. gerwe mhd. wb. 1, 530ᵃ, der gerben Schm.² 1, 934. Frommann 2, 319, 10.
2)
aus gerben ist durch zusammenziehung das gleichbedeutende germ entstanden: milchbrod zu machen, nimmt man schönes weiszes weitzen- oder dünckelmehl, das vierdte theil davon macht man mit bier-germ an, je älter sie ist, je weniger man bedarff. Hohberg 1, 202ᵃ und öfter; in den mundarten sowol fem. (gerbm, germ Lexer kärnt. wb. 113. Loritza 49ᵇ) als masc. (Schm.² 1, 934. Höfer 1, 285. Schöpf 187); der germ, plur. caret, brod ohne germ Stieler 609.
3)
auch der bodensatz, die hefe des weins, essigs, öls: gerben im ol, oben amurca, unden murca voc. inc. teut. i 1ᵇ; eʒʒichgerbe fundgr. 1, 366, wîngerwe 1, 398; man sol des pfersichbams wurczen .. misten (düngen) mit weingärben. Schm.² 1, 935 (vom j. 1437); die den guoten wein verkauft habent und gebent die gerben durch got (umsonst). Megenberg 71, 35.
4)
bodensatz, unreinigkeit, abgang, auswurf, excrementa, s. gare 5, c sp. 1348: ain gedärm .. gêt von dem magen ze tal, daʒ haiʒt daʒ vastend gedirm, dar umb daʒ eʒ alle zeit wan (leer) ist von den gerben des eʒʒens, wan eʒ nimpt allein die klâren fäuhten von dem magen, aber die gerben gênt irn weg zuo der mistporten. Megenberg 32, 15; daʒ hirn ist nicht ain überflüʒʒikait in dem menschen, sam die gerben sint, die von dem menschen koment. 6, 20; daʒ schait diu nâtûr von den gerben .. und sent die gerben ab zuo den niern und zuo der plâsen. 28, 12 ff.; gärm 283, 21.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 8 (1891), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 3586, Z. 45.

gerbe, f.

gerbe, f.,
s. gärbe sp. 1337, dazu noch:
1)
gerberei, die zubereitung wie die werkstatt:
daʒ (wambîs) was in der gerwe blach.
Seifr. Helbling 1, 315;
gerbe, officina coriaria Denzler 129ᵃ, gerb Schönsleder T 8ᵃ, gerwe, gerwi, gerbi schweiz. id. 2, 448.
2)
gerbe, hand- oder windmühle Stalder 1, 441.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 8 (1891), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 3587, Z. 4.

gerbe, gerben, f.

gerbe, gerben, f.
1)
die spundhefe des biers, die hefe als gährungsmittel, s. gärbe sp. 1337 und näheres über die abstammung unter gare 5, b, c sp. 1347: mhd. gerwe, gerwen, gerben Lexer 1, 892; gerben vel hefen, fex voc. inc. teut. i 1ᵇ; wie sie (meine mutter) mich einmal ins bräuhausz umb gerben hat geschickt ghabt, und ich mich mit den buebmern unter wegens so lang umer graufft hab, bisz mich die galgenschwengel mit samt dem gerbenhäferl in d'rinne gworffn habn. Schwabe tintenf. B 3ᵇ; die becken nehmen zum brod und semmelbachen die biergerben. Hohberg 1, 200ᵃ; wann ein donnerwetter entstehet, so verdirbt die gerben. ebenda; auch masc. gerwe mhd. wb. 1, 530ᵃ, der gerben Schm.² 1, 934. Frommann 2, 319, 10.
2)
aus gerben ist durch zusammenziehung das gleichbedeutende germ entstanden: milchbrod zu machen, nimmt man schönes weiszes weitzen- oder dünckelmehl, das vierdte theil davon macht man mit bier-germ an, je älter sie ist, je weniger man bedarff. Hohberg 1, 202ᵃ und öfter; in den mundarten sowol fem. (gerbm, germ Lexer kärnt. wb. 113. Loritza 49ᵇ) als masc. (Schm.² 1, 934. Höfer 1, 285. Schöpf 187); der germ, plur. caret, brod ohne germ Stieler 609.
3)
auch der bodensatz, die hefe des weins, essigs, öls: gerben im ol, oben amurca, unden murca voc. inc. teut. i 1ᵇ; eʒʒichgerbe fundgr. 1, 366, wîngerwe 1, 398; man sol des pfersichbams wurczen .. misten (düngen) mit weingärben. Schm.² 1, 935 (vom j. 1437); die den guoten wein verkauft habent und gebent die gerben durch got (umsonst). Megenberg 71, 35.
4)
bodensatz, unreinigkeit, abgang, auswurf, excrementa, s. gare 5, c sp. 1348: ain gedärm .. gêt von dem magen ze tal, daʒ haiʒt daʒ vastend gedirm, dar umb daʒ eʒ alle zeit wan (leer) ist von den gerben des eʒʒens, wan eʒ nimpt allein die klâren fäuhten von dem magen, aber die gerben gênt irn weg zuo der mistporten. Megenberg 32, 15; daʒ hirn ist nicht ain überflüʒʒikait in dem menschen, sam die gerben sint, die von dem menschen koment. 6, 20; daʒ schait diu nâtûr von den gerben .. und sent die gerben ab zuo den niern und zuo der plâsen. 28, 12 ff.; gärm 283, 21.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 8 (1891), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 3586, Z. 45.

gerben

gerben,
fertig machen, s. gärben, garben, gären 3, a. dazu noch:
1)
ahd. garawen, praeparare, parare, indusiari Graff 4, 243. 246; ebenso altsächs. garuwian, gerwean, girwian, ags. gearvian, gervan, gyrvan; mhd. gerewen, gerwen, garwen, bereiten, zubereiten, rüsten, ausrüsten, kleiden, schmücken Lexer 1, 892. Haltaus 663.
2)
leder zubereiten, s. gar II, 2, a, altclev. gherwen, touwen leder Teuthonista, mnd. geren, touwen Schiller-Lübben 2, 69ᵇ. 4, 596ᵇ, nd. garven brem. wb. 2, 485, aber auch tauen 5, 33, töwwen Strodtmann id. osnabrug. 250, nl. touwen, engl. to taw, ags. tavian parare coria, tundere, moleste tractare, goth. taujan machen, ahd. mhd. zouwen bereiten, fertig machen: mhd.
die hût (Julians) lieʒ man dô gerwen
unde mit gemelde verwen.
pass. 362, 79 Hahn (161, 45 Köpke);
eine blaten ..
ûʒ eines kocatrillen hût.
diu schein grüen als ein venchelkrût:
alsô was si geverwet
und alsô wol gegerwet,
daʒ si was linde unde weich.
Konrad troj. krieg 3716, vgl. 14002;
leder gerewen Freiberger stadtr. cap. 44, 5 (248 Ermisch); gerwen, loen, cerdare Dief. 114ᵃ, gerben, lowen, frunire 249ᵇ; gerben oder loe machen voc. 1482 l 5ᵇ; wann man sie gerbet, si aluta maceretur. Neander spr. 158; um die fühlung mit gar festzuhalten, bedienten sich im 16. jh. die Straszburger und Augsburger drucker (auch Maaler 155ᵇ) der schreibung gärben, die noch im 17. jh. vorübergehend üblich war:
Pica nam ihr einen gärber; selten gärbt er oder nie,
trieb vielmehr als wie ein bütner stäb und prügel über sie.
Logau 2, 6, 30;
gärben, sed mos invaluit ut scribatur gerben Stieler 605; Rädlein, Frisch, Steinbach schreiben gerben und gerber, und dies ist die gemeingültige schreibung geblieben, da Adelungs versuch, zu gärben und gärber zurückzukehren, nicht durchdrang.aus dem verfahren des ledergerbens ergeben sich verschiedene bildliche verwendungen:
a)
mit scharfer (färbender) lauge übergieszen, beizen, bildlich mit scharfen worten:
ich soll es doch ein wenig färben
und nit mit eichen rinden gärben,
sunder mit linden safft ouch schmieren.
S. Brant narrensch. 104, 53;
daher refl. sich tief färben:
die sich alle tage verbent
nach der werlde und sich nicht gerbent
mit der roten varbe des smertzen
Cristes blutes in dem hertzen.
Renner 18743;
aber auch sich blässer färben:
der himel thut sich ferben,
ausz weiszer farb in blaw.
die wolcken thun sich gerben,
ausz schwartzer farb in graw.
fliegendes blatt 'drey hübsche lieder' Nürnberg, Val. Neuber 1, str. 3.
b)
abhärten: die vom wetter gegerbte braune haut. Lewald erz. 1, 145; was als spuk .. nicht blosz dem unerfahrenen jungen mädchen, sondern auch dem gegerbtesten lebensabenteurer eine gänsehaut zu wege bringt. Westermanns monatshefte 45, 157ᵇ.
c)
tüchtig abprügeln, vgl. die sinnverwandten walken, ledern, lidern, in älterer zeit auch von den schwertschlägen gebraucht:
der helt so vrischleich gerbet
mit swertes stichen und mit slegen.
Suchenwirt 14, 155;
sie (die heiden) wurdent all gegerbet,
das in geschach gar we,
mit pluͦt da ward geferbet
das felt und auch der cle.
deutsches heldenbuch 210ᵃ (583, 13 Keller);
einem die haut, das leder, den buckel gerben Stieler 605. Steinbach 1, 590. Ludwig 742: der priester über in mit dem bengel und gerbet im die haut. Pauli schimpf 95;
fürnämlich aber war ich schnell,
iren zu gerben das zart fell.
Fischart flöhh. 2175 Kurz (837 Sch.);
sie ziehen dir
die narrenkappen ab und gerben dir darfür
das leder also blos.
Rompler 90;
in der ecke fanden sie ihn und schlugen und gerbten
ihm gewaltig das fell.
Göthe 40, 42. 53;
die vielen kinder, die da herum faulenzen .. die schnüffeln und betteln überall .. wenn der alte graf ihnen nicht täglich die haut gerbt, so behält der erste antheil nichts. Arnim kronenw. 1, 399; ich will dir den rücken so weich gerben als den bauch. Stieler 605; schlagen sich nicht die Altziebinger täglich halbtodt mit stublbeinen .. und warten bis diese stunde vergeblich auf unsre obrigkeit, die hinausreitet und sie recht derb gerbt und abstraft? J. Paul Nepomukkirche 142; es ist mir hundertmal lieber, .. wenn ein da angesessener mann seinen bedienten mäszig und schlechtweg ausprügelt, als wenn ein Westindier seinen sklaven zerschnitzet und lebendig gerbet. teuf. pap. 1, 12;
doch Cleon gerbet fort (mit dem spanischen rohr).
Hagedorn 1, 144;
weitverbreitet in den mundarten, vgl. Schmidt 228. schweiz. id. 2, 448. Klein 141. Spiesz 75. Frischbier 1, 227ᵇ.
d)
obscen:
in vieng zu letz auf irem cloben
die Muszkünn auf irer kerben.
die schol er fürpas schön gerben.
fastn. sp. 785, 29;
das leder muͦsz gegerbet sin.
Murner narrenbeschw. 39, 76 Gödeke;
ross, deine schönheit ist dahin,
dein aug ist klar wie alte scherben,
kein knecht will deine haut mehr gerben,
er wiss dann vor, was sein gewinn.
Weckherlin 833.
3)
getreide aus der schale quetschen, enthülsen: dinckel oder fesen gerben, far deglubere Henisch 1507; gegerbter weitzen Stieler 605; was auch von spreuwer, kleien, so von den früchten gegerbt und gebeutelt werden, vorhanden. Fronsperger kriegsb. 1, cxxviiiᵃ; nimb ein gaffen gerbte gersten. Seuter rossarznei 386; sintemal man die gersten in der mühl zu gerben oder zu röllen pflegt. Simpl. 3, 159, 28 K.; getreide worfeln, die kerne von der spreu scheiden. schweiz. id. 2, 448. Stalder 1, 441: ich wil das hausz Israel gerben, wie man in einem sib gerbt. Reiszner Jerus. 1, 44ᵇ.
4)
drücken, kneten: gerben, vom bereiten des brodteigs, s. garben und gesseln.
5)
gerben oder würben, in der stahlhütte das geschlagene eisen durch öfteres glühen, zertheilen und wieder zusammenschweiszen in stahl (gegerbter stahl, gerbstahl) verwandeln. Jacobsson 2, 62ᵃ; geräte schärfen, so die pflugeisen und äxte mit stahl belegen und schweiszen. schweiz. id. 2, 448.
6)
ein metall glätten, polieren, bei goldschmieden, schlossern, gürtlern: die platte der kupferstecher gerben, sie glatt und glänzend wie das eis machen Jacobsson 2, 61ᵇ; sant Thomas hat sie (die schelle) gegerwet und gefeilet. Keisersb. narrensch. 43ᵇ; glasköpff (sind) so glat und schlecht, dasz auch die goldschmid das auffgetragen gold mit gerben und planck machen. Mathesius Sar. 187ᵃ.
7)
beim böttcher, glatt hobeln, s. gärbehobel:
zum stemmen braucht man scharfes zeug,
zum bohren, gerben gleicher weis.
böttcherlied, Schade handwerksl. 9, weim. jahrb. 4, 326.
8)
das gras hart am boden abmähen oder abätzen. schweiz. id. 2, 448.
9)
würgen, sich erbrechen, speien, noch in den mundarten, s. Frischbier 1, 227ᵃ. Klein 141. schweiz. id. 2, 448. Weise Altenburger mundart 76. der richtige Berliner 16.
10)
zu garben, ertrag geben (sp. 1337) stellt sich ein mhd. sich gerwen, in ertrag kommen: swem die pfruͦnden verlühen werdent, so die sich anvahent ze gerwende, swas in da nach wirt, unzint si sich engerwent (auszer ertrag kommen), das sol den werden, den das ander opfer ze dem münster wirt. Mone ztschr. 12, 238 (von 1316), vgl. die nebenform gerbe zu garbe sp. 1335, 2, b und bei Schiller-Lübben 6, 137ᵇ.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 8 (1891), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 3588, Z. 1.

gerben, n.

gerben, n.
subst. inf. des vorigen.
1)
confectio coriorum Steinbach 1, 590: alte häut dörffen vil gerbens Henisch 1507.
2)
das prügeln:
hilfft aber nicht das teglich gerben
der hundt, das drumb die esel sterben.
B. Waldis 2, 90, 17 Kurz.
3)
das beizen, mit worten, foppen und höhnen: disz sprachgerben (später wortkrieg) wäret dann biszweilen so lang, bisz man einander hinder das leder kompt und die fell zerreist. Simpl. 4, 389 Kurz.
4)
das raffinieren des stahls Röhrig techn. wb. 281ᵇ.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 8 (1891), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 3589, Z. 66.

gerben, f., m.

gerben, f. m.
hefe, s. gerbe.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 8 (1891), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 3589, Z. 78.

Im ¹DWB stöbern

a b c d e f g h i
j k l m n o p q r
s t u v w x y z -
geplärre gernhören
Zitationshilfe
„gerbe“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/gerbe>, abgerufen am 17.01.2022.

Weitere Informationen …


Weitere Informationen zum Deutschen Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)