Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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gereck, n.

gereck, n.
subst. verb. zu recken.
1)
distensio, extensio Henisch 1510.
2)
gereck oder lenkscheid, das stück holz am vordergestelle eines wagens, auf welchem die langwiede oder der langbaum ruhet. Eggers kriegslex. 2, 54ᵇ.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 8 (1891), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 3615, Z. 59.

gerecke, n.

gerecke, n.
froschleich, s. krötengerecke und gericke.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 8 (1891), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 3615, Z. 64.

gerecke, adv.

gerecke, adv.
in ordnung, in linie: do ist das hagel und handgeschütz gerecke abgangen. S. Frank chron. 228ᵇ. vgl. mnl. in gereke, te ghereke, in ordnung Oudemans 2, 539 und gerick.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 8 (1891), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 3615, Z. 65.

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Zitationshilfe
„gereck“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/gereck>, abgerufen am 27.11.2021.

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