Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

gereinde, n.

gereinde, n.,
coll. zu rain, rein, grenze: des ersten soll allermeniglichen zuwissende sein, das der hoff zu Ballschweyler vier gereinde hat, das erste die Hanebach u. s. w. weisth. 4, 49 (Elsasz, von 1413).
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 8 (1891), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 3621, Z. 17.

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Zitationshilfe
„gereinde“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/gereinde>, abgerufen am 30.11.2021.

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