Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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gereich, n.

gereich, n.
das gebührende, die gebühr, auf nd. sprachgebiet, westf. gerek Woeste 77ᵃ:
der greve sprach up geraich.
Gottfr. Hagens köln. reimchron. 2842 (chron. d. d. städte 12, 104).
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 8 (1891), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 3619, Z. 10.

gererich, gerericht, n.

gererich, gerericht, n.,
coll. zu rêren, fallen oder rinnen lassen, auf der tenne oder auf dem felde die aus allzu dürrem getreide von selbst ausgefallenen körner, der abfall Schm.² 2, 133, in gleicher bedeutung hess. gerêr, geröhr Vilmar 324 (denne geröhr in rentereirechnungen und verordnungen des 16. jh.), westerwäld. geröhr, stäubchen, sandkörnchen Schmidt 66, nass. gerier Kehrein 160.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 8 (1891), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 3630, Z. 16.

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Zitationshilfe
„gererich“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/gererich>, abgerufen am 28.11.2021.

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