Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

gerichtsbrühe, f.

gerichtsbrühe, f.:
nachdem an einigen orten die eingesessenen von adel ein gewisses so genanntes knapen-gericht, von welchen sie die blut-ronne und gerichts-brühe zu genieszen gehabt, exercirt. resolution d. Hoyischen landschaft von 1697 § 2 bei Frisch 2, 118ᵃ.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 8 (1891), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 3658, Z. 1.

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Zitationshilfe
„gerichtsbrühe“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/gerichtsbr%C3%BChe>, abgerufen am 03.12.2021.

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