Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

gerichtsgedingen, n.

gerichtsgedingen, n.
das verhandeln vor gericht, die einrichtung des gerichts, s. gedingen sp. 2030: dann ferner, wie man sich mit gerichtsgedingen (in vorfallenden rechtshandlungen) verhalten solle. so soll erstlichen das gericht mit verdingtem stab und unpartheiischen rechtsprechern besetzt und dann die herflüszende tagsatzung durch den richter vermeldet und des pieters fürbot angezeigt werden u. s. w. tirol. weisth. 2, 187, 10.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 8 (1891), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 3660, Z. 43.

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Zitationshilfe
„gerichtsgedingen“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/gerichtsgedingen>, abgerufen am 06.12.2021.

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