Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

gerichtsgefälle, n.

gerichtsgefälle, n.,
gewöhnlich im plur., emolumenta jurisdictioni contingentia Haltaus 671, s. gefälle 3 sp. 2098; der ertrag eines gerichts für den gerichtsherrn, der gewöhnlich in der hälfte der gerichtsgebühren oder der sporteln besteht. Campe.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 8 (1891), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 3660, Z. 50.

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Zitationshilfe
„gerichtsgefälle“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/gerichtsgef%C3%A4lle>, abgerufen am 07.12.2021.

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