Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

gerichtslinde, f.

gerichtslinde, f.
linde, unter welcher gericht gehalten wird, s. gerichtsbaum: als Brandt 1648 gestorben war, setzte er (Clüver) sich mit notar und zeugen unter die alte gerichtslinde zu Achim. Kobbe Bremen u. Verden 1, 58.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 8 (1891), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 3668, Z. 18.

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Zitationshilfe
„gerichtslinde“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/gerichtslinde>, abgerufen am 05.12.2021.

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