Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

gerichtsmark, f. und n.

gerichtsmark, f. und n.
gerichtsgrenze, gerichtsbezirk: alle die, so in den obgenanten vogtien und gerichtsmarken gesessen und wonhaft sind. weisth. 5, 157 (von 1468); das gerichtsmarch hebt sich an von dem Wallersee u. s. w. östr. weisth. 1, 31, 10 (von 1625).
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 8 (1891), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 3669, Z. 14.

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Zitationshilfe
„gerichtsmark“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/gerichtsmark>, abgerufen am 07.12.2021.

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