Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

gerichtspidmark, f.

gerichtspidmark, f.
verzäunte gerichtsgrenze östr. weisth. 6, 359, 3 (17. jh.); pidmark verkürzt aus pündmark (s. beunde th. 1, 1747): uberzeunen, pündmark der grünt (feldgrundstücke). 111, 33; die pimark ausgraben oder abhauen (ist verboten) 240, 16, ausgegraben pimark oder übersetzte (versetzte) zaun wider an sein altes ort, wie vormals gewesen, sezen und graben 20.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 8 (1891), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 3670, Z. 46.

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Zitationshilfe
„gerichtspidmark“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/gerichtspidmark>, abgerufen am 06.12.2021.

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