Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

gerichtsunterthanenschaft, f.

gerichtsunterthanenschaft, f.
1)
die eigenschaft als gerichtsunterthan: es erhellt, dasz wie der allodial- so auch der beneficialbesitz, d. h. der grundbesitz zu abgeleitetem recht, die persönliche gerichtsunterthanenschaft begründet. Sohm altd. gerichtsverf. 1, 306.
2)
die gesamtheit der gerichtsunterthanen.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 8 (1891), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 3683, Z. 16.

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Zitationshilfe
„gerichtsunterthanenschaft“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/gerichtsunterthanenschaft>, abgerufen am 30.11.2021.

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