Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

gerichtsunterthan, gerichtsunterthanin, m.f.

gerichtsunterthan, -unterthanin, m.,f.
mann oder frau, die einem bestimmten gericht unterworfen sind, vgl. gerichtssasz, gerichtsmann 3: die gerichts- und urbarsunterthonen von schwendung der wälder abhalten. östr. weisth. 1, 333, 2 (18. jahrh.); welche gerichtsunterthonen ordenlich abgephächte und abgeämbte stär, wag und gewicht zu haben betürftig sein. tirol. weisth. 1, 41, 16 (17. jahrh.).
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 8 (1891), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 3683, Z. 9.

Im ¹DWB stöbern

a b c d e f g h i
j k l m n o p q r
s t u v w x y z -
geplärre gernhören
Zitationshilfe
„gerichtsunterthanin“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/gerichtsunterthanin>, abgerufen am 06.12.2021.

Weitere Informationen …


Weitere Informationen zum Deutschen Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)