Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

gerichtsverfassung, f.

gerichtsverfassung, f.
einrichtung des gerichtes, des gesamten gerichtswesens, sowie das dieselbe enthaltende gesetzbuch: der fränkischen gerichtsverfassung ist der frohnbote unbekannt. der schultheisz ist der einzige gerichtsverfassungsmäszige diener des grafen. Sohm altd. gerichtsverf. 1, 408; dazu ferner gerichtsverfassungsgesetz, n.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 8 (1891), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 3683, Z. 34.

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Zitationshilfe
„gerichtsverfassung“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/gerichtsverfassung>, abgerufen am 01.12.2021.

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