Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

gerichtswille, m.

gerichtswille, m.
einwilligung, bewilligung des gerichts: (der bestohlene kann unbehindert den dieb verfolgen) als weit das gericht ist, entweich er ime aber in ain ander gericht, so sol er mit gerichtswillen das (gestohlene) von ime bringen. östr. weisth. 1, 67, 37.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 8 (1891), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 3685, Z. 45.

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Zitationshilfe
„gerichtswille“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/gerichtswille>, abgerufen am 27.11.2021.

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