Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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geigen

geigen,
auf der geige spielen, mhd. gîgen, altfranz. giguer, prov. gigar, altn. gîgja, s. unter geige 1, b; nd. gîgeln, wie gîgel geige Sch. u. L. 2, 110ᵃ, gygeln Richey 74, ostfries. aber schlecht geigen Stürenb. 70ᵃ. die schreibung geichen bei Ayrer unter 1, c (auch bei Elis. Ch. v. Orl. unter 1, b) bezeugt weiche aussprache des -g schon damals.
1)
hd. finden sich spuren starker bildung, mhd. und noch nhd. (der eine beleg aber im mhd. wb. 1, 511ᵇ aus Alex. 210 fällt weg, s. sp. 2391 unten):
zwêne gigen (zum tanze).
dô si swigen,
daʒ was geiler getelinge wünne,
seht, dô wart ze zeche vor gesungen (zum tanze).
Neidhart 40, 30;
hierauf wischte Springinsfeld mit seiner geige herfür und fing an zu agiren und zugleich darunter zu geigen. er machte ein maul von 3. 4. 5. 6. ja 7. ecken, und indem er gige, musicirte er auch mit dem maul darunter. Simpl. 3, 183, 19 Kz., Springinsfeld 7. cap. (geigete 1, 176, 22). aber das beweist kein starkes stammwort gîgen, s. unter geige 1, b. schwaches part. gegîget z. b. Mart. 124, 160, Mones anz. 8, 334 (ûʒergîget ausgegeigt, s. 3, b), gîgete unter 3, c.
2)
a)
mhd. z. b. (s. die wbb.):
lîren unde gîgen,
harpfen unde rotten.
Trist. 191, 10;
tambûren, harpfen, gîgen
bedürfen ouch geziuges wol (d. i. theilnehmende hörer).
Konrad troj. kr. 126;
Prîant der hieʒ ir (der Helena) singen,
tambûren, harpfen, gîgen.
23195;
jâ wist ir, daʒ man guote noten gîget
ûf alten videln, der si kan.
MSH. 3, 211ᵇ;
der meister singen, gîgen, sagen
daʒ hœrt er gerne (könig Rudolf).
MSH. 3, 45ᵃ,
vgl. vom singen und sagen zur geige 3, a. auch einem suoʒe vorgîgen (als spielmann) Mones anz. 8, 334, vergl. ûʒergîgen unter 3, c.
b)
nhd.: fideln oder geygen, figellare, fidulare. voc. 1482 h 7ᵃ; armut lehret geigen. Henisch 1442 als sprichwort, d. h. vom handwerk zum fahrenden spielmann übergehen;
harpfen, geigen und lautenslahen.
fastn. sp. 1337.
einem geigen, vorgeigen (wie mhd. bei Konrad vorhin): da sitzt der pfaff auf der kelter und geiget den bauren für ein predigt. Fischart bienk. 1588 215ᵇ (5, 1 a. e.), gewiss ein lustiges lied, vgl. unter fiedelbogen a. e.; nach Ecolampads klugheit hat Christus kein andere ehre, denn das er zur rechten hand gotts sitze .. und lasse ihm die engel singen, geigen, klingen und spielen. Luther bei Dietz 2, 49ᵇ (vgl. sp. 2572 der himmel voller geigen);
im geigen entzückt uns ein künstliches greifen,
das vielerlei stimmen und tacte vermengt.
Günther 259;
da pfeift es und geigt es und klinget und klirrt.
Göthe 1, 197 (hochzeitlied).
allein geigen, 'solo': werden die arme gallerien (reformierte als galerensclaven) nicht losgelassen, wird es wol meine schuld nicht sein, ich thue mein bests, wie einer der allein geicht (so). Elis. Charl. v. Orl. 2, 659.
c)
zum tanze geigen, vielfach sprichwörtlich (vgl. geige 2, d):
der teufel tanz nach solchem geigen!
fastn. sp. 27, 22,
lasse sich so behandeln und lenken, zornausbruch eines juden über mishandlung;
aber ich wil ie ein andern reien geigen
und ir (seiner bösen frau) frumkheit mer zu warheit pringen,
si solt ein kue lieber horen singen.
42, 30,
wo deutlich noch ein tanzlied gedacht ist (s. geige 2, c), das zugleich ihre schande an den tag bringt, 'die wahrheit geigt' (s. 4, a);
nicht weiter ich dir folgen mag,
bisz ich zuvor ein denzlein geich (so).
Ayrer 2845, 25,
s. das tanzlied 2839; was die fürsten geigen, das müssen die unterthanen danzen. Garg. 186ᵃ (Sch. 343);
weil ein alts sprichwort sagen thut:
wer da gern tanzt, ist geigen gut,
dasz er mit rumb springt an den reihen.
Ayrer fastn. 101ᵈ (2848, 8);
guten tänzern ist gut geigen.
Wieland 10, 180.
3)
transitiv und reflexiv (c).
a)
trans. auszer einen reien geigen (2, c), ein stück geigen, mhd. guote noten gîgen (2, a) auch noch anders, z. b. etwas geigen, mit der geige besingen (s. dazu unter geige 2, c), z. b. in einem Nürnberger siegesliede vom j. 1449 wider markgr. Albrecht:
der marggraf kan wol singen und sagen,
wie er die kleinen backfischlein hab erschlagen,
das kont er fideln und geigen:
da er die groszen hecht verlor,
teufels namen, kunt er schweigen
(var. das kunt er wol verschweigen).
Liliencron 1, 425ᵃ, Soltau 129,
der marggraf, d. h. seine liedersänger (s. u. geiger 2) für ihn. so bei einem dichter des 17. jh., der die geige liebte und übte, einen geigen, besingen:
mir ist gnug ein grünes thal,
da ich gott und dich (den churfürsten) kan geigen.
S. Dach 692 Öst. (s. 201 Brockh.),
wie er geigen auch sonst für sein dichten braucht (geige für seine 'leier' sp. 2569 fg., s. auch Spee unter ergeigen):
was wir singen oder geigen ..
stehet euch, herr Opitz, zu.
714 (209);
weisz nicht hierumb Heilgenbeil,
das mich oft gehört hat geigen? ...
was für lieb ich damals sangk,
dasz gethäl und berg erklangk.
825.
b)
auch kühner transitiv wein hinunter geigen: weil aber unsre meinung war, sich einmal rechtschaffen miteinander lustig zu machen, kehreten wir im besten wirtshaus ein und lieszen spielleute kommen, die uns wein und bier hinunter geigen musten. Simpl. 1, 278 Kz. (3, 9); wer wolte nicht (feine rauschlein kriegen), wenn man einem den wein so hüpsch hinunter geiget? 3, 354, 25 (vogeln. 1, 10). und noch kühner schon mhd., einem seine habe o. ä. heraus geigen, durch geigenspiel ablocken als gaben und lohn, eigentlich vom spielmann einem herrn gegenüber (doch angewandt auf Christus und die seele):
ich hân dich mir al ûʒergîget lân,
daʒ ich iendert mohte gehân.
Mones anz. 8, 334,
vgl. vorher er kan nûn (nur) mir mîn guot absagen, klage des herren über den spielmann. so auch sich etwas ergeigen (s. d.), zusammen geigen. kühn und doch treffend auch folgendes: Schröder, dem nichts unmöglich war, übernahm binnen acht wochen selbst zehn grosze buffoparthien und geigte auch Brockmann und Reinecke in mehrere parthieen hinein (um die gewünschten singspiele möglich zu machen). Devrient gesch. d. schausp. 2, 341.
c)
auch refl. sich reich geigen Campe (mit beleg aus Bürde), sich lustig geigen o. ä.: an regentagen war das violinspiel mein zeitvertreib, ich .. geigte mich bald in heitere, bald in wehmüthige stimmung. Bronners leben 3, 428. auch diesz schon im 15. jh. noch kühner: alsô gîget sich der künig mit listen und mit worten hin durch, daʒ er ûʒer des herren von Mailand land kam, nit aller ding mit sînem willen. Ettmüller Züricher jahrbücher s. 96, von kaiser Sigmunds mühsamer Romfahrt, die in dem bilde als die fahrt eines spielmanns gedacht ist, der sich mit mühe 'durchs land geigt', vergl. übrigens dazu griffe uf der gigen unter geige 3, c.
4)
vielfach in redensarten, wie geige.
a)
die wahrheit geigen, d. h. eigentlich zur geige singen, wie der spielmann (s. unter geige 2, e):
die warheit wil ich in leren gigen!
ich mein, er werd nu schwigen.
Mones schausp. d. m. 2, 318,
gegen Christum der eben ans kreuz genagelt wird;
solt ich die warheit gigen
von wunder, das ich weisz,
die stirn würd mengem heisz.
Altswert 208, 24;
wer die warheit geigt, dem schlegt man die geigen an kopf. S. Frank spr. 1, 29ᵃ; würde im vil ee (dem schriftsteller), so er die warheit geiget, die geig am kopf zerschlagen. dess. weltb. vorr.; ich geigte die wahrheit und mir ward die fiedel um den kopf geschlagen. v. Birken Sylvia 15; wer heutiges tages groszen herren, cavallierern und statisten die warheit geiget, dem schlägt man gemeiniglich den fidelbogen auf den kopf. Schuppius 400; drum soll er (mein bub) etwas viel selteners, ein musikant werden, der den leuten die wahrheit geigen kann und darf, dasz es eine lust ist! Felder sonderl. 1, 61. s. auch unter c.
b)
überhaupt auch von allerlei reden, auch thun und verfahren:
si (die Welt) git am jungsten böses gelt (lohn),
wie süesz ist ietzt ir gigen.
Hugo v. Montfort 24, 104 (s. 115) B.;
des mag ich doch nit verschweigen,
ir wolt mir auch an (in) hohen noten geigen.
fastn. sp. 650, 21,
in einem streite, wo man sich gegenseitig 'die wahrheit sagt', das geigen ist gemeint wie unter a, an hohen noten wie noch jetzt in hohem tone, scharf und zuversichtlich (eigentlich mit erhöhter stimme, den andern überbietend). so von einer frau, die ihrem zweiten manne unablässig die tugenden ihres ersten tadelnd vorhält:
thet ihm ein wort verschweigen nicht (unerwidert lassen) ..
dasz auch zuletzt der arme tropf
umb friedens willn must viel verschweigen (ruhig hinnehmen)
und liesz sie immer anhin geigen.
Wolgemut Es. 2, 297 (fab. 244),
und sie blieb auf irer geigen, wie es heiszen könnte (s. geige 3, a); als Reuchlin und Erasmus nicht wolten geigen wie die mönch und schulmeister eine geraume zeit gefiddelt hatten. Schuppius 818, oder auch nicht auf der alten geigen fiedeln u. ä., s. unter geige 3, b, β; wer nicht vil waisz, der geiget immer einerlei. Henisch 1442 als sprichwort.
c)
diesz auf der alten geige, immer auf éiner geige geigen heiszt später auf einer saite geigen (s. dazu geige 3, b a. e.): er geiget allzeit auf einer saiten, chorda semper oberrat eadem, eandem semper incudem tundit. Aler 872ᵇ, wie z. b. in einer politischen flugschrift des 17. jh. die Wahrheit (s. u. geige 2, e), als spielmann oder spielmännin auftretend:
was wollt ihr für ein lied? ..
ich geig auf einer seit
für grosz und kleine leut.
Opel u. Cohn 30j. kr. 398,
ihre geige auf dem bilde dazu hat eben nur eine saite (s. 486), vergl. vorher:
mein geig, die ich thu tragn,
wolln sie an kopf mir schlagn ...
ich musz dennoch nicht schweign,
die wahrheit frisch zu geign.
398 (aufgeigen 397).
d)
eine abweichende redensart ich will dirs schon geigen, eig. wol eben die wahrheit geigen, den standpunkt klar machen, aber auch ich will dir was geigen, einen wunsch nicht erfüllen ( Campe), tirol. einem ains aufgeigen, fürgeigen Schöpf 182. ähnlich auch dem will ich schon heim geigen, wie ihn heim schicken, abführen, 'dasz er nicht wieder kommt' u. ähnl., bair. einen heim geigen, tüchtig abfertigen Schm. 2, 21. diesz aber eigentlich 'lasz dir haim geigen' das., d. h. dasz er 'mit sang und klang' abziehe, von den spielleuten heimgebracht: beim element, da wird nichts draus, jungfer Schmergelina. lasz dir nach hause geigen, oder wenn du ja geheirathet sein willst, so lasz dich den zwerg Migonnet heirathen. Wieland 11, 132 (Sylv. v. R. I, 2, 4). Schmeller erwähnt aus Baiern die sitte lustiger bursche, sich für ein gutes trinkgeld aus dem tanzhause mit musik nach hause begleiten zu lassen (eigentlich wie ein hoher herr), Meinert aus dem Kuhländchen 394 sich nausgaige lôn zum heinderthirle, von der hinterthüre aus, unter vortritt von spielleuten, durch das dorf ziehen, zum beschlusz eines festes oder um sich bei den mädchen anzusagen. vielleicht brachte man aber auch einen wider seinen willen mit spottliedern so heim, woher das höhnische heim geigen stammen könnte.
e)
noch manche redensarten auszerdem, z. b.:
so schwer ich das (für des) ein hohen eid,
das ich nit ein ruͦbschnitz geb
um die wal, so lang ich leb,
ich will eins hallers hie verschwigen (geschweige einen heller),
das soltu uf der nasen gigen.
Murner narrenb. 58, 53,
dem zusammenhang nach eine betheuerung: darauf kannst du dich verlassen;
ich ler vil e ein affen gigen,
dann ein böse zungen schwigen.
59 (s. 176 Göd.),
vgl. vom esel der gîgendœne klenket MSH. 3, 452ᵃ. bei einem hexentanze: andere geigeten auf rossköpfen wie auf dem besten discant. Simpl. 1, 176, 23 (2, 17), discant für discantgeige, wie Kurz anmerkt.
5)
auch von gewissen anderen tönen und bewegungen.
a)
in derbem witze z. b. in einem stück des 16. jh., dessen ursprung auf ältere zeit weist:
und wann du bist von essen sat,
so weg dich lützel von der stat,
das nit der ars werd geigen (für geigend),
so er solt billich schweigen.
frauenspiegel b. E. Weller dicht. des 16. jh. 89.
mhd. von der mühle, deren getöse sprichwörtlich mit dem saitenklange zusammengestellt wird, auch mit dem geigenklange:
niht guot ist ze gîgen
in der müln gedœʒe.
Helbl. 3, 192,
aber eben auch von ihr selber, mit bezug darauf:
guotem sange wil man nimmê swîgen,
diu mül lât niht ir gîgen.
Kolm. meist. 109, 8;
gott geb das mülrad gig oder gar (s. garren). Keisersberg bilg. 76ᶜ. auch vom geschrei des esels, auf störendes menschengeschwätz angewandt:
ja wo man ernstlichs handlen sol,
so thuot ir multäsel (mülleresel) mit zuͦ gygen,
kan niemand ghören nit ein wort.
trag. Joh. A ij.
thüren, fensterläden, räder geigen, wenn sie lange nicht geschmiert sind, alem., els.:
hab gut acht uf läden und thüren,
wens gygend, muͦstus fyn schmiren.
V. Boltz v. Ruffach weltspiegel Bas. 1551;
oder wann etwan geigt der karren,
so sie mit höw und mist ausfahren.
Fischart lob der lauten 695 (3, 26 Kz.);
das sie auch den geigenden karren der schrift (so ihnen wee inn ohren thut) sanft und lind schmieren und ihn biegen und lenken wie sie wollen. bienenk. 68ᵇ (72ᵇ); stridere, geygen wie ein zäche wyd. Fris. 1247ᵃ; gemunt gubernacula navis, gyrend oder gygend. 599ᵃ, das steuerruder beim bewegen; s. auch vom bratspiesz u. geiger 3. so noch in den sog. cimbr. gemeinden gaigen knarren (und nur so) Schmeller 123ᵃ, bedeutsam aber auch schottisch geig von knarrenden thüren. Wenn in der ersten stelle der scherzende anschlusz an die geige auszer zweifel ist, legt das knarren doch, hauptsächlich das schottische, den gedanken an ein umgekehrtes verhältnis nahe, dasz die geige davon benannt sein möchte, denn andern saitenspielen gegenüber hat sie vermöge des bogens das dauernde, gezogene ihrer töne voraus, das im scherz oder im ersten unvollkommenen anfang des geigenbaues wol als knarren gefaszt werden konnte. vgl. auch schweiz. gigge stridere Fromm. 3, 84ᵃ, gygen z. b. von dem klange eines stumpfen messers beim schneiden Stalder 1, 445, gygsen vom zischen der mäuse 446, knarren Hebel alem. ged. 31. 316, vgl. thür. gîksen V, 663. s. auch das folgende.
b)
luxemb. geigen (geien), mit einem stumpfen oder schartigen messer schneiden, es hin und her ziehen (auch garrlen), s. Gangler 164. 170. ebenso nd. in der Altmark gigeln, auch z. b. vom mühsamen brotschneiden der kinder Danneil 64ᵃ, dieses deutlich nach der geige (gigeln nd. auch geigen). in ostmd. mundarten heiszt das fitscheln (vgl. schles. fiedeln Weinh. 20ᵃ) und meint sowol die bewegung als den klang dabei, daher auch auf der geige fitscheln von schlechtem spiel (III, 1693), älter fitzeln, vielleicht für fidseln, wie vorhin gygsen als verstärktes gygen.
c)
in Posen ein mädchen geigen, misbrauchen Bernd 73; es stimmt zu geige 4, a. b, älteren gebrauch verbürgt kuhgeiger, s. auch fiedeln (u. geige 4, a), dazu Weinhold schles. wb. 20ᵃ. ob auch im folgenden? Keisersberg predigt vor klosterfrauen von unkeuschheit: dʒ laster der unkeüschhait, die mag anders nit überwunden werden, dann mit der flucht. wenn du aber wilt ligen (im bette) in solichen gedenken zuͦ geigen und mit der begird zuͦ umbfahen und nit fliehen wilt das dir ursach gibt ... so würfest du denn alle ding über ain haufen. has im pf. a 6ᵃ (Aa 7ᵃ).
d)
bair. auch geigen (geignen) von weibspersonen, zur strafe in der geige stehen Schm. 2, 21, zu geige 4, d, eigentlich wol als witz nach dem vorigen.
e)
landschaftlich die mücken geigen, wenn sie in der luft spielend auf und nieder fahren (Sanders), anwendung der bedeutung unter b.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 3 (1881), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 2575, Z. 12.

gerig

gerig,
spitz- oder stumpfwinklig zulaufend, s. gehrig.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 9 (1892), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 3689, Z. 41.

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Zitationshilfe
„gerig“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/gerig>, abgerufen am 29.11.2021.

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