Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

geringleibig

geringleibig,
schwach und mager am leibe: die geringleibigen und magern, die wohl von leib schwach, aber von sinnen mächtig und unüberwindlich. Hutten 5, 334 Münch.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 9 (1892), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 3704, Z. 69.

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Zitationshilfe
„geringleibig“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/geringleibig>, abgerufen am 09.12.2021.

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