Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

geringwertig

geringwertig,
geringen wert habend: zu geringwerthige münzen. Eger techn. wb. 2, 330ᵇ; unter 'nepper' versteht man geschäftsleute, die unter der hand ganz geringwerthige waaren, insbesondere leinwand, tuche, für gute verkaufen und dabei den käufer dadurch ködern, dasz sie einen ganz geringen preis fordern, der scheinbar zu der menge und güte des stoffes in gar keinem verhältnis steht. Leipz. tagebl. 20. märz 1891.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 9 (1892), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 3708, Z. 10.

Im ¹DWB stöbern

a b c d e f g h i
j k l m n o p q r
s t u v w x y z -
geplärre gernhören
Zitationshilfe
„geringwertig“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/geringwertig>, abgerufen am 04.12.2021.

Weitere Informationen …


Weitere Informationen zum Deutschen Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)