Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

gerstenboden, m.

gerstenboden, m.
1)
ein zum gerstenbau geschicktes land Zinck öcon. lex. 1, 924. vgl. gerstboden.
2)
in einem brauhause oder anderen wirtschaftsgebäude derjenige raum, welcher zu verwahrung der vorratsgerste gewidmet ist. ebenda.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 9 (1892), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 3737, Z. 22.

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Zitationshilfe
„gerstenboden“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/gerstenboden>, abgerufen am 07.12.2021.

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