Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

gerstengarbe, f.

gerstengarbe, f.:
eine etwas wunderliche vorsichtsmaszregel, dem dringenden hunger zu begegnen, ward gleichfalls bei der armee publicirt: man solle die vorhandenen gerstengarben so gut als möglich ausklopfen, die gewonnenen körner in heiszem wasser so lange sieden bis sie aufplatzen. Göthe 30, 88.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 9 (1892), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 3737, Z. 78.

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Zitationshilfe
„gerstengarbe“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/gerstengarbe>, abgerufen am 06.12.2021.

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