Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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geruch, m.

geruch, m.
odor, verstärktes ruch (s. d.), zu ahd. riohhan, rauchen, dampfen, duften, mhd. riechen, den duft von etwas empfinden. nebenform geroch, wie roch neben ruch, Schade sat. 3, 12, 22. herbarius (Straszburg 1528) 1ᵃ u. öfter, noch kölnisch Hönig 73ᵇ, mnl. gheroke Kil., nd. gerök Lauremberg 2, 350. 411. zwei andere hd. nebenformen geröuch (lieblicher geröuch von edlem gewürtz) Maaler 170ᵈ und nürnb. grouch, ruckgauisch gerouhh Schm.² 2, 21 stellen sich zu intr. rauchen 5, räuchen 3, duften. geruch hat allmälig das ältere smac, gesmac in der bedeutung 'duft, geruchssinn' aus der schriftsprache verdrängt, s. geschmack; Megenberg verwendet beide wörter nebeneinander in gleicher bedeutung, doch so, dasz ihm geruch noch das ungeläufigere ist: von dem lautern waʒʒer spricht Galiênus, daʒ man eʒ derkenne mit drein sinnen, mit dem gesiht .., mit dem versuochen, wan eʒ weder saur noch süeʒ ist ..; mit der smeckenden kraft, diu in anderr sprâch haiʒt der geruch (geruchssinn), derkennet man eʒ auch, wan eʒ hât kainen smack, den man mit der nasen prüef, noch kainen geruch. 105, 9; eʒ hât kain varb noch kainen smack noch kainen geruch, wann hiet eʒ der ainʒ, sô wær eʒ niht lauter wasser. 2.
1)
die ausdünstung, der duft, den etwas von sich gibt, und den man durch die nase empfindet.
a)
eigentlich, im allgemeinen:
deme corper (leichnam der heiligen) ..,
des geruch als edel sî,
alse alles krûde ruche dâ,
balsamen unde arômatâ.
Elisab. 9426 Rieger, vgl. 1076;
da roch er (Isaac) den geruch seiner kleider, und segnet jn und sprach: sihe, der geruch meines sons ist wie ein geruch des feldes, das der herr gesegnet hat. 1 Mos. 27, 27; der geruch und die krafft vom rebensaft. Garg. 24ᵇ; in die küchen zu lauffen, daselbst den geruch oder rauch der speisen aufzufangen. Abele gerichtshändel 1, 31; so vil als euch der klang hilfft von dem pfenning, so vil hilfft mich der geruch von dem braten in meinem buch (bauch). Eulensp. 80; dieses heiszt einen armen schuft auf den geruch von einem braten einladen. Immermann Münchh. (1841) 3, 156; die köch werden vom geruch satt. Aler 911ᵃ;
ich bin, so bald sie mir die schüssel gleich nur weiset,
von dem geruche satt.
Günther 980;
ein schalck kennt man bei den worten, wie ein kraut bei dem geruch. Henisch 1524; so hat man auch allzeit des jars rosen und bluͦmen da mit gröszerm geruch dann bei uns. Frank weltb. 201ᵇ; seines geistes garten voll guter gerüche. Rückert mak. 2, 171;
krokos von süszem geruch.
Voss Orpheus 920;
auf, maienlüftchen, aus den blumenbeeten!
... lasz sie (Laura) deines süszen
geruchs genieszen.
Bürger 4ᵃ;
herrliche düfte, gewaltig,
strömen süszen geruch, alles belebend, umher.
Göthe 1, 328;
süszer und angenämer oder lieblicher geruch von edlem gewürtz und spetzerei. Maaler 170ᵈ; ein recht himmlischen unschetzbaren indianischen geruch von edelem gewürtz. Garg. 20ᵃ; das ostindische hausz (in Amsterdam), wo der geruch des gewürzes zu den mauern herausz dringt. Haller tageb. 100; saamen, dessen öl dem leder den edlen geruch giebet von den reuszischen juchten. Becher närr. weish. 49; bei dieser pestzeit ware auch dem reichen der üble geruch nicht zuwider, sondern in mainung, dasz des bocks geruch ein bequemes mittel wider das pestilentzische gifft seie, ware in manchem reichen hausz dem bock alle zimmer auszzugehen erlaubt. Abr. a S. Clara merks Wien (1687) 36;
aber die geisbocksfelle
bei dir, die riechen noch häszlicher, als dein geruch selbst.
Voss Theokrit id. 5, 52;
der harn (beim schurbauch d. i. scharbock, scorbut) ist dick, trüb und dunkelrot, er hat auch einen schweren geruch. Weyer arzneib. 7ᵇ; der dumpfige geruch des ortes. Wieland 27, 279; geruch eines berstenden aases. Schiller II, 52 (räuber 1, 3); ein gifftiger, ungesunder geruch. Ruland dict. 268ᵃ; böser, scharpffer, starcker, schwacher geruch. Schönsleder T 8ᶜ; saurer, säurlichter geruch. Stieler 1530. Rädlein 361ᵇ; geruch haben, verbreiten, aushauchen; geruch geben, halare Dasyp. E 5ᵈ, von sich geben Krämer 539ᵇ; eine frische rose gibt von ferne einen geruch. Henisch 1524; ob solche auch einen stinckenden geruch geben? Schuppius 783;
sie (moosrosen) entglühen lieblicher, als der schwestern
blühendster busch, duften süszern geruch.
Klopstock od. 2, 68;
die erde dampft erquickenden geruch.
Göthe 9, 61;
geruch empfangen Rädlein 361ᵇ; ja sogar empfande man (an dem stein) den geruch eines frischabgesottenen fisches. Abr. a S. Clara Judas 3, 186; den geruch spüren. Freytag werke 12, 207; plur. ohne umlaut selten: natürliche ursachen, welche von den naturkündigern ... aus denen unterschiedlichen geruchen, geschmacken, kräfften und würckungen der wasser genugsam errahten worden. Simpl. 2, 65, 27 Kurz. in zahlreichen zusammensetzungen: brand-, braten-, blumen-, faul-, moder-, küchen-, weingeruch u. s. w.
b)
dunst, feuchter hauch: ob sein stam (stumpf des abgehauenen baumes) in dem staub erstirbt, so grunet er doch wider vom geruch des wassers. Hiob 14, 9 (ad odorem aquae germinabit vulg.).
c)
im besondern, guter geruch, wolgeruch: der geruch deiner salben ubertrifft alle würtze, .. und deiner kleider geruch ist wie der geruch Libanon. hohel. Sal. 4, 10; ein rosen, die viel einen gröszern geruch giebt, wann sie ist bei dem stinckenden knoblauch. Abr. a S. Clara bescheidessen 451;
(die luft) die in den frischen blumen wühlte,
wovon sie den geruch durch diese gegend blies.
Rost schäfererz. 47, schäferged. 71;
es war uns als ob wir den geruch der rose und narcisse, .. des lorbers und der weinblühte auf einmal einschlürften. Wieland Luc. 4, 190;
besser flöchtet ihr sie (blumen)
gleich in kränze; so letzt' all des geruches duft
jeden athmenden zug.
Klopstock oden 2, 60;
gerüche winden sich durchs glück
unsichtbar wolkig ziehend.
Göthe 5, 42.
d)
duft von räucherwerk: geruch, rauchwerck, von gewürtz, thymiama Aler 910ᵇ; allerlei guͦts geruchs oder geschmacks so man von liebligkeit und lustes wägen machet, odores Maaler 170ᵈ; mhd.
ire diente auch adelich geruch,
mirre, balsam und aloe.
Haupts zeitschr. 2, 152;
und weschen (ihn) mit wolriechendem wasser und bereüchen jhn mit kostlichem geruch. Frank weltbuch 199ᵃ; wa sy nit mit dem gebrenten geruch storacis entgegen kämen. 187ᵇ; er räucherte mit den stärksten gerüchen, um die sinne zu betäuben. Börne 5, 112; ironisch von üblem geruch: dem secretario wird ein starcker geruch in die cantzlei geräuchert. Simpl. 1, 1, 27, 155 Keller.
e)
der den göttern willkommene dampf, duft des brandopfers, κνίση bei Homer (Il. 1, 66. 8, 549 u. ö.):
aus schlünden der tiefe
dampft ihnen (den göttern) der athem
erstickter titanen,
gleich opfergerüchen,
ein leichtes gewölke.
Göthe 9, 78 (Iphig. 4, 5);
namentlich biblisch, von dem gott wolgefälligen opfer: es ist dem herrn ein brandopffer, ein süszer geruch. 2 Mos. 29, 18. 25, vergl. der herr roch den lieblichen geruch. 1 Mos. 8, 21; das ist ein fewr zum süszen geruch dem herrn. 3 Mos. 1, 9; das von euch kam ein süszer geruch, ein angenem opffer, gotte gefällig. Philipper 4, 18; das jr ewer zeitliche güter habt geopffert, gotte selbs, zu einem süszen angenemen geruch, uber alle opfer, weirauch und thymian. Luther 6, 17ᵇ.
f)
daher zur bezeichnung des angenehmen, des wolgefallens: auch würde sie (die schrift 'Göthe in den miszwollenden zeugnissen der mitlebenden') einem verleger, dem gewinn von allen seiten her guten geruch bringt (dem jedweder gewinn angenehm ist), sichern vortheil gewähren. Göthe 60, 311;
wo sie überall haben genug
der menschen gunst und guten geruch.
13, 66.
g)
bildlich: der psalter die weil unter der banck und in solchem finsternis lag, das man nicht wol einen psalmen recht verstund, und doch so trefflichen edlen geruch von sich gab, das alle frome hertzen auch aus den unbekandten worten andacht und krafft empfunden. Luther vorrede auf den psalter bei Bindseil 7, 317; eben ein solch köstlich und heilsam ding ist umb fried und einigkeit, denn es gibt ein guten geruch von sich und macht denen, so fried nachjagen .., sehr ein guten namen ..., es gibt ein guten geruch, das ist, man reucht es weit. Mathesius Sarepta 233ᵃ; gott ... offenbaret den geruch seiner erkentnis, durch uns, an allen orten. denn wir sind gotte ein guter geruch Christi, beide unter denen die selig werden, und unter denen die verloren werden, diesen ein geruch des tods zum tode, jenen aber ein geruch des lebens zum leben. 2 Cor. 2, 14—16, im anschlusz an die biblische bedeutung des gott wolgefälligen brandopfers, s. 1, e;
dein
geruch ist mord. ich kann dich nicht umarmen.
Schiller V, 2, 414 (don Carlos 5, 4),
vgl. wenn lady Makbeth .. alle wohlgerüche Arabiens herbeiruft, den häszlichen mordgeruch zu vertilgen. III, 515;
jedem thoren reucht sein wust, wie die beste pomerantze;
aber, Frankreich, dein geruch schmeckt auch durch die deutsche grantze.
Logau 1, 9, 84,
die farbe und der geruch eines jahrhunderts. Klinger 10, 259; der ehemalige premier-minister der griechischen hospodare in der Moldau und Walachei ... muszte empfinden, ... dasz man an ihm den geruch einer abgeschiedenen fürstlichkeit kaum erträglich fand. Göthe 46, 355; der leichtsinnig trunkne grimm, die muthwillige herbigkeit, die das halb gute verfolgen, und besonders gegen den geruch von prätension wüthen, sind dir in mir zu wohl bekannt. an Lavater 127;
die blühte deiner jugend
streut von sich den geruch von kunst und aller tugend.
P. Fleming 47;
berühmter leute gedächtnis ist eine hel-gläntzende lampe, sie streuet aus und giebet von sich nicht nur einen lieblichen glantz der tugend, sondern auch einen anmuhtigen geruch der gottesfurcht. Brandt leben Taubmanns 1. ähnlich schon ahd. doctôres, die wîteno stinkent (duften) mit demo stanke (wolgeruch) bonae opiniônis. Williram 13, 6. geruch 'odor' hat sich in dieser bildlichen verwendung mit geruch 'fama, ruf' (s. d.) vermengt: der herr sehe auff euch und richte es, das jr unsern geruch habt stincken gemacht fur Pharao. 2 Mos. 5, 21.
h)
zur bezeichnung eines nur geringen theils, hauch, spur: die heilige schrifft, darinnen wir ubirreichlich von allen dingen geleret werden, der Aristotiles nit ein kleinsten geruch yhe empfunden hat. Luther adel L 1ᵇ; es scheinet, dasz von ihrer schamhafftigkeit nur ein geruch eines kleinen muthwillens herrühre. pers. rosenthal 5, 19; woferne nun bei dessen (des königs) natur dergleichen (das gute zu hoffen und das böse zu fürchten) nicht anzutreffen, so ist auch in seinem lande der geringste geruch der ruhe nicht. pers. baumgarten 1, 2.
2)
die geruchsempfindung, der geruchssinn: mit der smeckenden kraft, diu in anderr sprâch haiʒt der geruch. Megenberg 105, 9; so viel ich dem geruch meiner nasen nach spüren und urteilen kan. Luther 8, 256ᵇ; wenn der gantze leib auge were, wo bliebe das gehöre? so er gantz das gehöre were, wo bliebe der geruch? 1 Cor. 12, 17; ein wolf hat fast einen guͦten geroch der nasen, dasz er einen keiben (aas) oder ein hert schmeckt von ferren. Schade sat. u. pasqu. 3, 12, 22; der sinn des geruchs. Schönsleder T 8ᵈ; wenn man an blumen oder kräntze riecht, die zu einem begräbnisz gehören, so verliehret man den geruch. rockenphil. 2, 339 (4, 49); unter den thieren werden insonderheit die hunde wegen ihres empfindlichen geruches, vor allem aber der geier, gepriesen. Krünitz 17, 443; der materielle geschmack und der geistige geruch liegen sich einander gleichfalls eben so nahe und eben so ferne. Kant nennt den geruch einen entfernten geschmack. J. Paul vorsch. d. ästh. 2, 22.
3)
Aler unterscheidet zwischen dem masc. geruch 'duft' und dem neutr. gerüch, der sinn, odoratus, das gerüch des sinns, odoratio, die lüsten des gerüchs, odorationum voluptates, er hat ein starck gerüch wie ein hund. 911ᵃ.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 9 (1892), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 3747, Z. 16.

geruch, m.

geruch, m.
fama, geschrei, ruf, ursprünglich das gerüech, gerüch, geruͦch, geruche, geruch Schm.² 2, 21. nachdem im ausgang des mittelalters die niederd. form gerücht (s. d.) für hochd. gerüft zunächst ins mitteldeutsche und von da aus in die oberdeutsche büchersprache eingedrungen war, erscheint in letzterer gleichsam als nebenform zu gerüf (s. d.) das wort gerüch, entstanden durch rein mechanischen abfall des auslautenden t, wie grich für gericht, nich für nicht, Rupprech, ambach für ambacht, amt u. s. w. Weinhold bair. gramm. § 143, al. gr. § 177. wie beide formen gerüch und gerüf in der bair. gerichtsordn. von 1518 noch nebeneinander gebraucht werden: durch ainen gemainen leymat, gerüech oder geschrai tit. 7, 9, durch ainen offenbaren leymat und gemain gerüeff und geschrai tit. 7, 7, so wechseln bei H. Sachs gerüch und gerücht mit gleicher bedeutung in demselben gedicht:
fama, das weitfliegent gerücht.
Virgilius der hoch poet
vor langst also beschreiben thet
lemund, ghrüch oder newe mär.
1, 398ᵃ;
das er durch argwenisch gezücht
nit uberkumb ein bösz gerücht ...
das kein bösz ghrüch jm aufferwachs.
398ᶜ,
weitere beispiele unter gerücht I, 3. durch vermengung mit dem bildlich verwendeten masc. geruch 'odor' (1, g) drang auch bei dem vorliegenden worte das masc. geschlecht durch.
1)
das allgemeine geschrei, die gemeinsame rede und ansicht aller, wie gerücht 3: als das gemain geruech, niendert lebt und ligt man pasz (als in Baierland). Aventin. 4, 41, 28 Lexer.
2)
ruf, guter name, ruhm, wie gerücht 4: ander aus der gemein, so von eelichem stame, erbern wesen und gutem geruche ist. mon. habsburg. 1, 1, 453 (von 1475); wo aber die fürgenomen praut nyt aines gueten geruechs ist, so gibt der bischoff dem (diacon) die nit, sonder ain andere, die ain gueten namen hat. fontes rer. austr. I, 1, 128 (von 1517); es soll ein jeder seins geruchs meer war nemen dann des gewinns. Eppendorff Plutarch (1534) 108;
mit leutn, frumb, redlich und auffrichtig,
die habn ein gut gerüch und lob.
H. Sachs 14, 168, 19 Keller;
bisz man nimbt schaden an gruch und ehr.
13, 241, 32;
dise, die mit bücherschreiben jagen nach einem untödtlichen geruͦch und namen. S. Frank moriae encomion 42; das jhr keüscheit ... in ein guͦt geruch kumm. chron. (1551) 2, 99ᵇ; deines namens, in welchem alles zu ewigkeit des guten geruchs zusammen stimmet. Schuppius 727, des guten gerüchts ausg. von 1700; der geruch des ruhms, womit sie ... C. F. Weisze lustsp.² 2, 278; es mag sehr nützlich sein, seinen christlichen guten geruch lauter und rein zu erhalten. Lessing 12, 536; ein bettelmönch, der aber auch schon im geruch der heiligkeit stand. Göthe 29, 201, vgl. nd. gerochte der hillicheit unter gerücht 4, a; unter der zeit, dasz unsre zwo andächtige nach vorschrift die welt erbauten und der gute geruch ihrer heiligkeit sich rings um verbreitete. Schiller III, 545;
die hochbetagte frau stand mächtig im geruch
des reichthums.
Wieland bei Campe 2, 748;
er hat hier, wo er sich aufhielt, keinen guten geruch zurückgelassen. Campe 2, 322; die regierung dieses kantons stand ein wenig im geruche, in ihrem aufgeweckten sinne für alles gute und schöne manchmal mehr aufwand zu machen, als sich mit haushälterischer bedächtigkeit vertrüge. G. Keller grün. Heinrich (1884) 1, 185; der doppelsinn tritt besonders bei scherzhafter anwendung deutlich hervor: sie hinterliesz in den nasen ihrer mitschwestern einen starken geruch der heiligkeit. Rabener (1777) 2, 57; da ich, mein theurer freund, gern mit gutem geruch von hinnen scheiden möchte, so sende dir eine duftende frucht, welche deinen und der deinigen appetit erregen soll. Göthe an Knebel 516.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 9 (1892), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 3749, Z. 77.

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Zitationshilfe
„geruch“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/geruch>, abgerufen am 29.11.2021.

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