Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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geruh, adj.

geruh, adj.
ruhig: thet kainen geruͦhen schlaff. Schaidenreiszer 21ᵃ; ungerüg, unruhig H. Sachs 2, 137, 147 Tittmann.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 9 (1892), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 3761, Z. 23.

geruhen

geruhen,
verstärktes ruhen, s. d., mhd. geruowen, geruon, geruen (veterbuoch 47, 22 P.), mnrhein. gerûn (Karlmeinet 8, 45), mnd. gerauwen.
1)
ruhen, ausruhen: mhd.
(daʒ ir) geruot nâch iuwer arbeit.
Erec 3527;
der künec mit sînen friunden   rûnende gie.
Hagne von Tronije   in nie geruowen lie (liesz ihm keine ruhe).
Nib. 825, 2;
do verdrosz sine rittere, das er also vil fuͦr und niemer geruͦwete. Königshofen in städtechron. 8, 353, 19; geruͦwen, conquiescere, acquiescere Maaler 171ᵃ, geruhen, quiescere dict. Genf 1695 138ᵃ; indessen geruhen meine geneigsten herren und frauen noch ein wenig und erwarten follents den auszgang dieses lustigen schauspiels. Schoch stud. leben 153 (5, 2); noch in Oberdeutschland üblich Adelung, z. b. schwäb. gruben, ausruhen Schmid 439.
2)
ruhig sein, sich beruhigen: mnd. wenne ik betrachte mine leven man, de erslagen sint, so kan ik nicht gerauwen. magdeb. schöffenchr. 255, 7 bei Schiller-Lübben 2, 73ᵇ; geruhen, mit etwas zufrieden sein Aler 911ᵃ.
3)
ruhen, beruhen, consistere in re aliqua Stieler 1633: wolle die herzogin meinem herrn die fräulein wider gott, recht, gebühr und billigkeit vorhalten, so geruhete es auf ihrer verantwortung. Schweinichen 1, 314.
4)
das part. geruht, auch gerugt, gerügt entsprechend der form rugen für ruhen bei Luther u. s. w., mhd. geruowet, geruot, wird vielfach adjectivisch verwendet.
a)
ausgeruht, frisch, vgl. gramm. 4, 70: geruͦwet, requietus, geruͦweter und im glentz gebracheter acker, vernactum Maaler 170ᵃ;
dem boten dô bereitet wart
geruote pfert und niuwe kleit.
Mai u. Beafl. 104, 9;
ainer der umb ain pfruͦnd gen Rom eilt, der braucht vil ross, so bald ains müd wirt, nimpt er ain anders fürsich das geruͦet ist. Keisersberg schiff der pen. 57ᶜ; ein geruwet ross, equus recens Henisch 1525;
daʒ er die menige hate
gerûweter ritter.
Ludwigs kreuzf. 3307;
zuͦhant kam der kunig von Behem mit 400 helmen zuͦ helfe die worent geruͦwet. Closener in städtechron. 8, 68, 24; ein geruͦweter harst (schar). Königshofen ebenda 9, 688, 28; mit sein geruweten und geordneten leuten. Tacius bei Fronsperger kriegsb. 3, 236ᵃ; (ich) glaub, wann wir geruhet gewesen wären, wir wolten Nürnberg auf solchmal erobert haben. Götz v. Berl. 58; und waren sie auch geruhet und wir müd. 55; um auf den künfftigen sommer im feld desto geruheter zu erscheinen. Simpl. 3, 62, 21 Kurz;
bist du geruht, kann ich dich wieder senden.
Tieck 5, 573.
b)
ruhe habend, ruhig.
α)
beruhigt:
hett (er) sein weib in rechter huͦt,
so wär er in dem sinn geruͦt.
Hätzlerin 2, 51, 66;
dorumb daʒ sie gote mit geruhtem herzen deste baʒ gedienen mugen. Schöpflin Alsatia dipl. nr. 1066 (von 1355); wenn würde ich meiner absolution gewis und überkem ein geruhet gewissen? Luther 1, 511ᵃ.
β)
in ruhe, unbeschäftigt, ohne arbeit: eʒ mohte ouch ir swester Martha niht erlîden, daʒ si geruowet saʒ zuo unsers hêrren füeʒen. Berth. v. Regensburg 111.
γ)
voll äuszerer und innerer ruhe, ungestört: Calypso (hat ihn nicht) dahin überreden künnen, das er .. bei jr ain geruͦwets sichers feirendes leben het wöllen annemmen. Schaidenreiszer vorr. 3ᵃ; hab mich also begeben in das stille geruͤgte studiren der heiligen schrift. Luther br. 1, 510, vgl. gerüchte sp. 3758;
ein fein geruͤgtes, stilles lebn.
Ringwaldt laut. warh. 301;
so wird dir gott in diesem lebn
ein fein gerugte nahrung geben.
20;
wer aber keine empter hat ..
der kan gerugt das seine pflegn.
155;
in einem sichern ghruten leben.
H. Sachs 2, 2, 67ᵃ;
das die eiffersucht dich verliesz, ..
denn hest erst ein geruete e.
14, 38 Keller;
ich kan und mag
haben gar kein gerute stundt.
14, 124, 13.
δ)
unangefochten, unversehrt: so ist doch die inner schüt (wall) höher dann die euszer und ist noch geruet. Dürer befestigung D 2.
ε)
unbehelligt, in ungestörtem rechtlichen besitz: volvert der (kläger) niht in drîn vogtesdingen mit sîner clage, so sol iener (besitzer) mit sîme aigen danne geruͦet sîn. Augsburger stadtr. von 1276 138 Meyer; da nam kaiser Karl gelt von dem von Mailant und liesz in gerut sitzen aller sach. städtechron. 10, 129, 15 (15. jahrh.); daʒ er (Friedrich) künig Ludewigen geruͦwet lies. Königshofen ebenda 8, 468, 16; sie begunden der sachen gerut sitzen. 2, 126, 28; welcher seine perkrecht ain jar und tag unersprochen bei einem, der inner landes wonhaft ist, in nutz und gewer gesessen ist, mag er daʒ bezeugen als recht ist, der ist hinfur darumb gen menigklich geruet. östr. weisth. 6, 411, 18 (Steier, 15. jahrh.); das wir alles in langer gerugter besitzunge und ruhiglichen gehabt haben. lehnsurk. Schlesiens 1, 438, 29 Grünh.-Markgraf (von 1453).
ζ)
überhoben, befreit: leute, die von allen dienst und aller steuer, die si uns schuldig solten sein, gerawet und frei sulen sin. mon. boica 9, 143 (von 1319).
c)
anders gerûhete sîde neuer anz. 4, 176, es bedeutet gerauchte, rauh gemachte, s. geräucht 2.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 9 (1892), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 3761, Z. 28.

geruhen

geruhen,
älter nhd. gerûchen, geruechen, ahd. mhd. geruochen, md. gerûchen, mnd. gerôken, geruͦken, gerûken Schiller-Lübben 2, 73ᵃ, durchaus zu trennen von dem vorigen. es ist verstärktes ahd. ruochan, ruachen, rücksicht nehmen, besorgt, bedacht sein, mhd. ruochen, md. rôchen, rûchen, alts. rôkjan, ruokëan, mnl. roecken, ags. rêcan, sorgen, prät. rôhte, altengl. rekken, engl. reck, altn. rœkja, norw. rökja, sich um etwas kümmern, dän. rögte, warten, pflegen; abgeleitet vom ahd. mhd. masc. ruoch, fem. ruocha, ruoche, achthaben, sorge, sorgliche pflege, vgl. auch ruchlos und verrucht. als die abstammung des wortes dem sprachbewusztsein nicht mehr lebendig war, erfolgte die anlehnung an ruhe und ruhen: ob vielleicht gottes güte geruwet dein seele zu ersuchen und jr busze geben. Luther 2, 280ᵃ;
o got, geruhwe mich zu führen.
Weckherlin 16 (ps. 5, 14);
geruhwe mir, der ich zu schwach
und hilfflos, den weeg zu beraitten.
ebenda (ps. 5, 13).
bedeutung und gebrauch.
1)
wofür sorge tragen, sich um etwas bekümmern, etwas sich angelegen sein lassen, beachten, mit genitiv:
junkfrau, geruocht mein.
fastn. sp. 405, 27;
wunderbarlich geruchet gott der seinen. dann ob sich es schon anliesz, dasz kein mensch in Julin bischofs Otten geruͤthe, so ist doch ein reicher mann alda wohnhaftig ... und versorget sie mit allerlei schiffsnotturft und proviant. Cramer pomm. chron. (1592) 1, 48;
ein narr ist der ein artzet suͦcht,
des wort und ler er nit geruͦcht
und volget alter wiber rot (rat).
S. Brant narrensch. 38, 32;
wie das einfache ruͦchen, das gleichfalls in die nhd. zeit herüberreicht:
ein drunckner mensch gar niemans ruͦht.
S. Brant narrensch. 16, 16;
der correctur etlich wenig ruͦchen.
103, 82;
reflexiv:
wiltu dich aber mer geruͦchen
wasz krefft die kreüter tragen,
das kan dir Macer sagen.
deutscher Cato, 2. buch, anfang (76, 36 Zarncke).
2)
wonach streben, trachten:
swer es (himmelreich) wil geruochen,
der vindet eʒ, man lât in drin.
Barlaam 16, 8;
ein man bedarff des weibes nicht,
ob er gottes reichs geruoch.
Wittenweiler Ring 21ᶜ, 43;
dô man mit stoltzes heldes chraft
di veinde dike suͦchte
und ir mit wer geruͦchte (sie anzugreifen trachtete).
Suchenwirt 10, 100;
darumb (aus armut) var ich zuo irem hûs (der fürsten),
ir gunst muoʒ ich geruochen.
Kolm. meisterl. 54, 22;
substantivisch:
wöllen darzu hoch gerühmet sein,
als stünd der himel an jn allein,
so sie doch under sollichem geruchen
allein sich selbs und nit den herrn suchen.
Fischart dicht. 2, 336, v. 179 Kurz.
3)
etwas spüren:
do er nun lang gelage
und wider sterck gerucht.
hürn. Seifrid str. 150, 2.
4)
gnädig auslegen, anrechnen:
ob iemant het zu grob gespunnen,
damit wir eur ungunst heten gewunnen,
so scholt irs uns zu eim schimpf (scherz) geruchen.
fastn. sp. 319, 20.
5)
huldvoll, gnädig wollen, genehmigen, gewähren, belieben, gefallen: geruchen, dignari voc. 1482 l 8ᵇ, subst. das geruchen, dignatio Dief. 181ᶜ.
a)
der construction nach
α)
mit genitiv, vgl. die zahlreichen belege im mhd. wb. 2¹, 801ᵇ:
ob er des gerûchte,
daʒ er der sorgen worde belôst.
Eneit 163, 38;
deʒ begund er âne mail
gar willichleich geruechen.
Suchenwirt 34, 80.
β)
mit dativ, willfahren: deinem suchen (ansuchen), weil es der billigkeit gemäsz und ich dies versprochen, will ich gerne geruhen und demnach zum andern stück schreiten. Joh. Olorinus Variscus (pseudonym für Nolten) ethnographia mundi (Magdeburg 1609) 2, 48.
γ)
mit infinitiv: geruͦchtest uns frâgen. Diutiska 3, 108 (12. jh.); ub er ime sagen geruͦhte. 91;
ob ir geruochet krône   bî dem künige tragen.
Nib. 1177, 2;
geruochet er mir nâhen,
wie sol ich in enpfâhen?
Parz. 22, 13;
wovon ist mir ditz, das .. du mich ellendiges weib geruhest erkennen, ut nosse me dignareris peregrinam mulierem. bibel 1483 123ᵇ, Ruth 2, 10; derselbig (papst) Johannis ward durch hertzog Lüttolt von Österrich bericht und beten, das sin hailigkait dem gotzhus Ow .. mit inlibung der kilchen zuͦ Ulm zuͦ hilff komen geruͤchte. Oheim chron. 150, 6; e. herrligkait geruche solche main wolmainung in kainen ungünsten annemmen. Schaidenreiszer Odyss., widmung.
δ)
mit infinitiv und zu, die jetzt noch allein gebräuchliche construction, s. unten und vgl. die beispiele im mhd. wb.: mhd.
und geruochet ir ze minnen   den edelen hêrren mîn.
Nib. 1175, 1.
ε)
unpersönlich, wie belieben, gelieben: es geruhe ihm, placeat tibi. dict. Genf 1695 138ᵃ.
b)
dem gebrauche nach.
α)
von gott und göttlichen wesen:
geruochets unser trehten (wenn es gott gefällt).
Iwein 4773;
lebendiger got,
geruͦch uns hie zu segen.
Uhland volksl. 815;
der almechtig got geruch ewer küngliche maiestat gelückseliclich, frisch, frölich und gesundt gnediclich ze fristen und ze bewaren. städtechr. 3, 415, 22 (von 1456); das got mit seinen gnaden uns und die statt sovil dester gnedigclicher geruͤche zu schützen. Nürnb. pol.-ordn. 95 Baader; der du gerucht hast für uns an dem creuz zu sterben. versehung eines menschen 170ᵃ;
danck erstlich deinem gott .., dasz er die höchste noth,
die dich auff diesen tag nicht längst wolt haben todt,
auff lauter leben doch zu schlagen aus geruhte.
P. Fleming 571;
warlich du bist ain gott von himmel herab gestigen, und ich bitt dich, du geruchest mit gnaden allhie zuͦ sein. Schaidenreiszer 68ᵃ; also ist ietzund auch mein empsig bitt und begeren, du (Circe) geruchest mich und meine gesellen wider in unser vatterland gnädigklich abzuͦfertigen. 44ᵇ; eigen reflexiv, sich gnädig herablassen: mhd.
daʒ er ze menschen sich geruochte.
Ulr. v. d. Türlin Willeh. 55ᵇ.
β)
von fürsten: brief, darinnen ir (kaiser) geruchet habt zu verkünden ... städtechroniken 1, 450, 19 (von 1433); so bitten wir ewer kuniglichen mächtikait, uns armen gnädigklich geruͦchen zuͦ gunnen u. s. w. 5, 375, 13 (vom jahre 1431); ewer kunglich maiestat geruch die milticlich ufzunemmen. 3, 415, 22 (von 1456); der herzog im nach seiner adenlichen fromkaite geruͦcht von aim als wolgebornen geslächte elichen zuͦfügen und durch vermäheln verainen ain gar schöne und wolgezierte frawen. herzog Ernst, volksbuch 229, 7 Bartsch; er bat uns (Johanns burgraf ze Nuremberch), das wir im diselben brief geruchten und wolten bestetigen. städtechroniken 1, 419, 14 (von 1334); es kam zuͦ im (Friedrich graf von Zollern, abt von Reichenau) graff Hanss von Fürstenberg, hie ain capitelher, und bat in, im die pfarrkilchen zuͦ Frowenfeld geruͦchen zuͦ lichen. Oheim chron. 157, 12; darnach bitt ich, o Arete, in sunderhait dich, du geruchest mir dein hilff mitzuͦtailen. Schaidenreiszer 27ᵇ; unterthänigst bitten, sie geruhen es mit ihrer fürstl. authorität wider alle verläumbder zu schützen. Schuppius 464; eure durchleucht geruhen. Stieler 1633; huld, wovon ihre hoheit mir so viele beweise zu geben geruhet haben. Wieland 8, 370; geruhen sie, gnädigster herr, diese briefe ... mit ihrer gewohnten huld und güte aufzunehmen. Horazens briefe 1, widmung;
für jetzt geruhe meines kaisers gnade
mich unerkannt zu lassen.
Schiller XIII, 375 (Turandot 2, 3).
heute nur noch in der hof- und kanzleisprache gebräuchlich: se. maj. haben geruht, den grafen N. zum gesandten zu ernennen; bisweilen ironisch und spottend: was hätte er (Schach-Dolka) erst verdient, wenn er diesen unverdrossenen fleisz auf die ausübung seiner königlichen pflichten zu verwenden hätte geruhen wollen? Wieland 6, 11;
regieren nur wenig, das wenige gut,
das hab ich der ruhe halber geruht.
Chamisso 3, 100.
c)
von obrigkeiten, höhergestellten oder solchen, die man sich aus höflichkeit als höher stehend denkt, z. b. von gerichtspersonen: der gegentheilische gewalttrager (bevollmächtigte) bate, das löbl. gericht geruhe, dieser freiwillig gethaner bekandnus protocollando ingedenck zu sein. Abele künstl. unordn. 1, 217; des klägers ferneres anhalten, der richter wolle geruhen, in des zügeiners herberge nachfragen zu lassen. gerichtshändel (1654) 769; von den gönnern, denen der schriftsteller sein buch widmet: er (junker Joh. Maximilian zum Jungen, Frankfurter patricier) geruhe disz buch freundlich zu patrocinirn. Spreng Il. vorr. 4ᵇ; von den professoren der universität: woferne ew. magnificenz u. s. w. gegenwärtige erste probe meiner academischen nebenarbeit hochgeneigt aufzunehmen geruhen wollen. Klingner dorf- u. baurenrecht 1, widmung; vom leser oder zuhörer, den der verfasser oder redner anredet: verhoffe ich, der freindliche leser werde darumb mein leben gar nicht verdammen, sondern mich vil mehr für fromb zu halten geruhwen. Weckherlin vorr. zu d. weltl. gedichten; werthe zuhörer, dieses verhoffentlich fruchtendes unternemen (abhandl. von der poeterei der Teutschen) wollen sie anjetzo, wie vormals, an- und abzuhören geruhen. J. Clajus lobr. der teutsch. poeterei (Nürnberg 1645) 2;
mag er (ein groszer) spaszhaft, wie ein bauer,
oder grob zu sein geruhn.
Göckingk 1, 160;
madam, geruhn sie sich sagen zu lassen,
was meinen fächer für eine eigenschaft ziert.
Wieland 4, 29 (Amadis 2, 12).
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 9 (1892), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 3762, Z. 47.

geruht

geruht,
s. das erste ruhen 4.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 9 (1892), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 3770, Z. 25.

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„geruhen“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/geruhen>, abgerufen am 07.12.2021.

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