Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

gesäszpinte, f.

gesäszpinte, f.
als titel eines verlorenen buches von Fischart: gsespinte oder feistseydlin. Garg. (1590) 30, übersetzung des franz. fesse pinte (gesäszkanne), s. Gödeke grundrisz² 2, 505.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 9 (1892), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 3811, Z. 35.

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Zitationshilfe
„gesäszpinte“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/ges%C3%A4szpinte>, abgerufen am 05.12.2021.

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