Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

gesündlein

gesündlein
für gesindlein (sp. 4115): das die in hisigen grenzen unaufhörliche plünderungen unsicherheiten, und stete partien mir nicht nachgeben wollen, mich auch nur auf ein viertel weges über feld auszumachen; wolte sonst mein erlegene wihrtschaft, indem ich noch wenig anbauen können, auch izzo sonder gesündlein bin, gerne vorgessen und E. gnaden hirinnen fügen. Butschky kanzl. 854.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 12 (1897), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 4347, Z. 58.

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Zitationshilfe
„gesündlein“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/ges%C3%BCndlein>, abgerufen am 01.12.2021.

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