Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

gesammtliebe, f.

gesammtliebe, f.
liebe im ganzen und groszen: Viktor behauptete das dasein einer doppelten liebe, der bürgerlichen und der stiftfähigen oder französischen. er liebte die französische in büchern, und als gesammtliebe, aber er haszte sie, sobald sie die einzige sein sollte. J. Paul Hesp. 2, 211.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 9 (1892), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 3790, Z. 42.

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Zitationshilfe
„gesammtliebe“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/gesammtliebe>, abgerufen am 27.11.2021.

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