Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

gesammtstimme, f.

gesammtstimme, f.
oder sammtstimme, im deutschen staatsrechte, eine stimme auf den reichs- und kreistagen, woran mehrere gemeinschaftlichen antheil halten, votum curiatum, 'so hatten auf dem reichstag zu Regensburg die gefürsteten prälaten nach ihren zwei classen oder bänken zwei, die vier grafencollegia aber vier gesammtstimmen' Adelung.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 9 (1892), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 3791, Z. 70.

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Zitationshilfe
„gesammtstimme“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/gesammtstimme>, abgerufen am 30.11.2021.

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