Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

geschäftsbote, m.

geschäftsbote, m.
gerichts- und gemeindebote: ain haubtman gibt ainem geschäftspoten ain stär gersten, sonst soll ain pot von der gemain und frembden, auch uber die alben zu geen, sein trait und potenlon haben, wie von alter. tirol. weisth. 4, 707, 14 (mitte des 16. jahrh.).
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 9 (1892), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 3825, Z. 60.

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Zitationshilfe
„geschäftsbote“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/gesch%C3%A4ftsbote>, abgerufen am 28.11.2021.

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