Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

geschiechele, n.

geschiechele, n.
in der Oberlausitz das schräge gestelle, auf welchem die bäcker ihre waaren feil bieten Anton 8, 12. 2, 9, vgl. schweizerisch schiegen, tschieggen, schief gehen Fulda 440. Stalder 1, 319, schiegge, der mit den füszen vornen einwärts gadt Maaler 351ᵃ.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 10 (1893), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 3885, Z. 15.

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Zitationshilfe
„geschiechele“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/geschiechele>, abgerufen am 30.11.2021.

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