Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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geschilfe, geschilf, n.

geschilfe, geschilf, n.,
coll. zu schilf, das schilfdickicht:
die wilde ent' ein plätzchen sucht ...
sich triefend mit der jungen zucht
zu bergen im geschilfe.
Schmidt v. Werneuchen ged. 83;
(wenn) der rohrspatz, vom geschilf umblättert,
fröhlich durch die wiese schmettert.
5.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 10 (1893), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 3886, Z. 34.

geschilfe, geschilf, n.

geschilfe, geschilf, n.,
coll. zu schilf, das schilfdickicht:
die wilde ent' ein plätzchen sucht ...
sich triefend mit der jungen zucht
zu bergen im geschilfe.
Schmidt v. Werneuchen ged. 83;
(wenn) der rohrspatz, vom geschilf umblättert,
fröhlich durch die wiese schmettert.
5.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 10 (1893), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 3886, Z. 34.

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Zitationshilfe
„geschilfe“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/geschilfe>, abgerufen am 01.12.2021.

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