Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

geschisz, n.

geschisz, n.
das scheiszen, dann wesen, umstände Seiler 150ᵃ; m. wie beschisz, betrug: mit den lobreden ists ein lauterer gschisz ... man zbricht sich den kopf wie ein pur docken-kuchel und kumt ninx auszer. Schwabe tintenf. 75.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 10 (1893), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 3896, Z. 58.

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Zitationshilfe
„geschisz“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/geschisz>, abgerufen am 05.12.2021.

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