Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

geschlankigkeit, f.

geschlankigkeit, f.
wie geschlankheit, ebenmäszige länge und biegsamkeit: welch thier hat das vielarmige werkzeug der kunst, was er (der mensch) in seinem arm, in seiner hand, in der geschlankigkeit seines leibes besitzet? Herder z. philos. 3, 192; am meisten übertraf er sie (Lessing die Schweizer) und alle seine vorgänger in der geschlankigkeit des ausdrucks. zerstr. blätter 2 (1786), 380, geändert in gelenkigkeit (1796) 2, 392.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 10 (1893), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 3903, Z. 16.

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Zitationshilfe
„geschlankigkeit“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/geschlankigkeit>, abgerufen am 26.11.2021.

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