Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

geschlechtepheu, m.

geschlechtepheu, m.
die um sich greifende geschlechtliche sinnlichkeit unter dem bilde des alles überwuchernden epheus: die schmarotzerpflanzen der sechs sinne halten ganz Europa aussaugend umschlungen und besonders der geschlecht-epheu wird bald an die stelle des vertrockneten baumes den gipfel heben. J. Paul vorsch. d. ästh. 3, 137.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 10 (1893), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 3912, Z. 34.

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Zitationshilfe
„geschlechtepheu“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/geschlechtepheu>, abgerufen am 06.12.2021.

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