Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

geschlick, n.

geschlick, n.
weicher brei, collectivbildung zum masc. schlick mit anklang an geschleck (vgl. nassauisch geschlicks, leckerbissen Kehrein 161):
fleischschnitzelessen und geschlick, das milde.
Rückert Hamasa 2, 216.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 10 (1893), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 3920, Z. 23.

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Zitationshilfe
„geschlick“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/geschlick>, abgerufen am 03.12.2021.

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