Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

geschliff, n.

geschliff, n.
öde bergmasse ohne erzgehalt, schlamm oder koth, so durch das wasser von den wänden zu boden gesenkt wird, gschlüf Schm.² 2, 510, coll. zu schliff, m. was sich abschleift, z. b. beim gebrauch des schleifsteins.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 10 (1893), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 3920, Z. 44.

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Zitationshilfe
„geschliff“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/geschliff>, abgerufen am 28.11.2021.

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