Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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geschmutz, n.

geschmutz, n.,
verbalsubst. zu schmutzen, lächeln, behaglichkeit im gesicht zeigen Schm.² 2, 562: davon kumpt auch daʒ geschmutz (des mundes). Eulensp. c. 37, geschmütz Lappenberg.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 10 (1893), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 3948, Z. 44.

geschmütz, n.

geschmütz, n.
zeug, verächtlich wie geschmeisz 5, entweder verbalsubst. zu schmitzen, beschmeiszen, beschmieren, oder coll. zu schmutz:
auch falckanet und hagelgschütz,
fewrböller und kleines geschmütz,
scharpffentinlin und doppelhackn,
kurtze rohr (hat der hausz-zeugmeister zu verwahren).
Fronsperger kriegsb. 3, 76ᵃ.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 10 (1893), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 3948, Z. 47.

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Zitationshilfe
„geschmütz“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/geschm%C3%BCtz>, abgerufen am 04.12.2021.

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