Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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geschmach, n.

geschmach, n.
beleidigung, injurie: wer ainem fräventlichen nachlief in ain haus, (soll) dem wirt sein geschmach ablegen (vergüten). östr. weisth. 1, 234, 36 (17. jahrh.); bair. das geschmäch, schimpf, tadel Schm.² 2, 546.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 10 (1893), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 3924, Z. 28.

geschmach, geschmachen, geschmach, geschmachen, m.und adj.

geschmach, geschmachen, m.und adj.,
s. geschmack.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 10 (1893), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 3924, Z. 32.

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Zitationshilfe
„geschmach“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/geschmach>, abgerufen am 27.11.2021.

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