Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

geschnaube, n.

geschnaube, n.
das schnauben:
am grunde, welch geschrei, geschnaub, geächze,
die rosse wälzten sich und zappelten,
todtwunde zuckten auf.
A. v. Droste-Hülshoff ged. 67;
ein geschnaube von winden, in diesem augenblicke warm, im nächstfolgenden kalt. Immermann Münchh. 3, 217.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 10 (1893), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 3950, Z. 52.

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Zitationshilfe
„geschnaube“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/geschnaube>, abgerufen am 05.12.2021.

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