Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

geschwindschreibekunst, f.

geschwindschreibekunst, f.
tachygraphie Amaranthes frauenz.-lex.³ 3486; tacheo-graphia oder geschwinde schreibkunst. titel eines 1679 gedruckten büchleins. vgl. Junge vorgesch. d. stenographie in Deutschland, Leipz. 1890, und Mitzschke im archiv f. stenogr. 16. febr. 1891.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 10 (1893), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 4001, Z. 66.

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Zitationshilfe
„geschwindschreibekunst“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/geschwindschreibekunst>, abgerufen am 30.11.2021.

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