Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

geschwindschreibung, f.

geschwindschreibung, f.
1)
tachygraphia Stieler 1923, schon bei Ph. Harsdörffer 1653.
2)
schnelle und oberflächliche schriftstellerei: an und für sich ist diese dramatische geschwindschreibung keineswegs zu billigen. Fr. Schlegel 2, 82.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 10 (1893), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 4002, Z. 10.

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Zitationshilfe
„geschwindschreibung“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/geschwindschreibung>, abgerufen am 06.12.2021.

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