Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

gesellach, n.

gesellach, n.,
coll. zu geselle, verächtlich vom kriegsvolk, sippschaft, vgl. gesellich: das gesellach het den gewin vast verschlembt. Wilw. v. Schaumb. 141; ein ieder, der bei herzügen, wais, das .. sich das gesellach, wo es durch zeucht, behilft. 184.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 10 (1893), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 4025, Z. 52.

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Zitationshilfe
„gesellach“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/gesellach>.

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